Bundesliga - 22 / 08 / 2023

Ole Schramm – die neue Nummer 3 beim 1. VfL Potsdam

Von der 3. Liga zurück in die 2. Liga: Ole Schramm will nun seine Chance nutzen, sich in der 2. Handball-Bundesliga zu etablieren. Alina Pauly hat sich mit dem VfL-Neuzugang unter anderem über seinen alten Verein, seine Trainingsgewohnheiten und seine persönlichen Ziele unterhalten.

Der 23-jährige Ole Schramm kommt als Rückraumlinker von TV Emsdetten. Zu seiner alten Mannschaft, in der der gebürtige Rostocker „Schrammi“ genannt wurde, stieß Ole im Winter 2022. „Ich hatte tatsächlich in Emsdetten die Aufgabe als Bierwart“, gibt Ole preis.

Der Rückraumspieler bedauert den Abstieg von HC Empor Rostock, denn bereits zu Jugendzeiten spielte er bei dem Verein und hätte sich somit auf das Aufeinandertreffen in seiner Heimat gefreut. Auf die Derbys gegen Dessau-Rosslauer HV und HC Elbflorenz Dresden freut sich der 23-jährige jetzt besonders. Außerhalb des Handballs liest Ole gerne, wenn er nicht gerade Unistoff für sein Fernstudium durchgehen muss.

Hast du eine(n) Lieblingstrainingsübung, Hasstrainingsübung und Trainingsbuddy?

„Vor allem die verschiedensten Übungen für Gegenstöße zählen zu meinen Lieblingsübungen, während ich Burpees absolut nicht gerne mache. Bis jetzt ist vor allem Mark Ferjan mein Trainingsbuddy.“

Wenn du kein Handballer geworden wärst, wärst du jetzt…?

„Ganz klar Vollzeit-Student.“

Wer ist dein sportliches Vorbild?

„Pascal Hens. Da „Pommes“ auf derselben Position wie ich gespielt hat, war er schon immer jemand, zudem ich aufgeschaut habe.“

Welche drei Eigenschaften beschreiben Dich am besten?

„Zielstrebig, ungeduldig, ehrgeizig.“

Was würdest Du sagen ist deine größte Eigenart oder Macke?

„Gedankliche Abwesenheit. Ich schalte häufiger mal ab. Also manchmal redet jemand mit mir, ich gucke ihn auch an, antworte dann aber nicht. Das ist, glaube ich, so meine größte Eigenart.“

Was sind deine persönlichen Ziele und deine Ziele mit dem Verein?

„Ich persönlich möchte mich in der 2. Liga Schritt für Schritt etablieren, um dann mehr Verantwortung in einer Mannschaft, wie dem VfL Potsdam, übernehmen zu können. Zusammen mit der Mannschaft werde ich versuchen, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen.“

Foto: Sylvia Göres

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