Bundesliga - 22 / 05 / 2024

Heimspiel mit Rahmenprogramm: VfL Potsdam empfängt den ASV Hamm-Westfalen

Am vergangenen Samstag holten sich die Adler zwei Punkte beim Auswärtsspiel in Dormagen. Vor knapp 1.770 Zuschauern stand es im TSV Bayer Sportcenter am Ende 32:27 für die Potsdamer. Max Beneke sprach nach der Partie von einem „Arbeitssieg“. An diesem Freitag will der VfL Potsdam vor heimischem Publikum wieder alles geben – und sich im besten Fall die Meisterschaft sichern. Anpfiff des Spitzenspiels gegen den Tabellendritten aus Hamm ist um 19.30 Uhr. Die Live-Übertragung bei Dyn startet bereits 15 Minuten früher, um 19.15 Uhr.

Beim Hinspiel trennten sich der 1. VfL Potsdam und der ASV Hamm-Westfalen mit einem 30:30-Unentschieden. Damals musste das Team von Bob Hanning allerdings auch auf Spielmacher Elias Kofler sowie auf Karl Roosna und Marcel Nowak verzichten. Am Wochenende ließen die Westfalen Punkte beim Heimmatch gegen den TV Hüttenberg liegen und verpassten mit einer 32:36-Niederlage ihre Aufstiegschance ins Handball-Oberhaus. Die Adler schielen am Freitagabend weiter auf den Meistertitel.

„Wir haben im Training nochmal alles gegeben und werden das auch beim Spiel am Freitag machen, um die Meisterschaft zuhause perfekt zu machen“, so Nils Fuhrmann vor dem Spiel. Dass das Training jetzt noch einmal eine hohe Intensität hatte, bestätigt auch VfL-Trainer Bob Hanning: „Das Training war eine Mischung aus Spaß, Freude, aber auch Seriosität. Trotzdem merkst du jetzt natürlich auch das Ende der Saison. Am Freitag wollen wir uns aber noch einmal selbst beschenken, immerhin führen wir die Tabelle seit einem halben Jahr an. Wir wollen das Ding jetzt auch krönen und mit den Fans ein Handballfest feiern“.

Auch wenn der Aufstieg in dieser Saison nicht geglückt ist, will das Team von Trainer Michael Lerscht in seinen letzten beiden Partien auch noch einmal punkten. Mit 1.036 Toren in dieser Spielzeit sind die Westfalen auch die treffsicherste Mannschaft der Liga, die Potsdamer stehen in dieser Statistik derzeit auf dem dritten Platz. Torgefährlich ist beim ASV vor allem Fabian Huesmann, der sich mit 181 Treffern auf dem vierten Platz der Top Scorer-Liste wiederfindet. Die wird weiterhin von Max Beneke mit 273 Toren angeführt.

Zuschauer können sich am Freitag aber auch noch auf ein spannendes Rahmenprogramm einstellen. „Wir wollen nach dem letzten Heimspiel gemeinsam feiern und verdiente Spieler verabschieden, die den Verein verlassen werden. Ich denke, es wird eine tolle Verabschiedung, eine tolle Feier und freue mich darauf, euch alle dort zu sehen“, so VfL-Geschäftsführer Frank von Behren vor dem Spiel. Wer das letzte Heimspiel des VfL gemeinsam mit der Mannschaft feiern möchte, kann sich in unserem Ticketshop noch die letzten Karten sichern.

Foto: Moritz Kaufmann

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