Bundesliga - 17 / 04 / 2024

„Fokus wiedergefunden“: Adler empfangen am Freitag die HSG Nordhorn-Lingen

211 Tage: So lange blieb der VfL Potsdam in der 2. Handball-Bundesliga ungeschlagen. Am vergangenen Wochenende beendete der VfL Eintracht Hagen diese Serie mit einem Sieg über die Gäste aus Brandenburg. Nach der 37:33-Niederlage richten die Jungs von Trainer Bob Hanning den Blick nun aber wieder nach vorne. Bereits am Freitag steht das nächste Heimspiel in der MBS Arena an. Die Partie gegen die HSG Nordhorn-Lingen wird um 19.30 Uhr angepfiffen und ab 19.20 Uhr bei Dyn live übertragen.

Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften endete mit einem 27:25 (12:12) für die Potsdamer. Damals sprach Bob Hanning von einer guten Abwehrleistung der HSG, die einen deutlicheren Sieg aufseiten der Adler verhindert habe. Auf die starke Abwehr der Gäste müsse man sich auch am Freitag einstellen. „Das wird keine leichte Aufgabe. Wir müssen jetzt den Druck, den wir haben, als Rückenwind nutzen und Gas geben. Ich habe hundertprozentiges Vertrauen in die Arbeit mit den Jungs. Die Trainingswoche hat auch einmal mehr gezeigt, dass alle Lust haben und den Fokus wiedergefunden haben“, so der VfL-Trainer vor der Heimpartie.

Der VfL will am Freitag an seine Erfolgsserie der vergangenen Monate anknüpfen. Vor dem Hagen-Duell waren sie 24 Spiele ungeschlagen und stehen weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz der zweiten Handball-Bundesliga. Die HSG ist aktuell Tabellenzwölfter und musste am Wochenende bei der Partie gegen den Tabellendritten aus Hamm die fünfte Niederlage in Folge hinnehmen.

„Nordhorn ist eine wirklich gute und erfahrene Mannschaft. Wir müssen am Freitag von Anfang an Dominanz ausstrahlen und von Anfang an auch die Dinge machen, die wir die letzten Wochen vor dem Hagen-Spiel richtig gemacht haben. Nordhorn hat eine sehr aggressive Abwehr, die sie spielen können. Da gilt es, sich dagegenzustemmen.“

„Wir waren beim Hagen-Spiel von Anfang an in der Deckung nicht präsent genug und haben viel zu leichte Tore bekommen. Dementsprechend schlecht war die Stimmung nach dem Spiel auch in der Mannschaft. Aber wir müssen jetzt einen klaren Kopf bewahren und ich denke auch, dass wir gegen Nordhorn wieder in die Spur finden“, sagt Elias Kofler vor der Partie.

Was ihre Angriffsstärke anbelangt, belegt die HSG Nordhorn-Lingen den achten Platz im Liga-Vergleich und liegt damit lediglich drei Plätze hinter den Adlern. Mit insgesamt 851 Gegentoren in dieser Saison gehört die HSG dafür aber zu den abwehrschwächsten Mannschaften der Liga. Potsdam steht mit lediglich 769 Gegentoren sehr viel besser da – und stellt mit Max Beneke weiterhin den Top-Scorer der Liga. 247 Treffer konnte er bislang landen.

Foto: Bültmann

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