Die Dritte auf Facebook

Hier findet Ihr aktuelle Berichte über die Reserve-/Reservermannschaft des VfL Potsdam. Über weitere wichtige Details oder auch völlige Nebensächlichkeiten des Mannschaftslebens der "Dritten" kann man sich informieren unter:

https://www.facebook.com/vfl.die.dritte

08
April
2019

Die 68´iger machens

Das letzte Saisonspiel des VfL Potsdam III bot noch einmal eine Menge Gesprächsstoff. Der erstmalige Verlust der Thiele-Zwillinge und das Comeback eines Zweiliga-Handballers, gleich mehrere verletzte Spieler und eine bemerkenswerte Leistung der 68´iger Fraktion und schließlich die Meisterehrung und ein zerbrochener Siegerpokal - das alles waren Zutaten zu einem letztlich nie gefährdeten Erfolg in Dahlewitz.

Einige Akteure der "Dritten formerly known as Die Zwote" zog es am Wochenende zum Finalfour - Turnier des DHB nach Hamburg. Der Feierlevel der Reisenden ließ sich dabei schon an der Begleitung erschließen (Daniel > Familie, Steffen > Familie, Gregor > Fanbus SC Magdeburg). Die Mannschaft wurde zwar mit lustigen Fotos unterhalten, die Personaldecke wurde so allerdings auch nicht dicker. Zum Glück sorgte der ehemalige langjährige Kapitän der BSG ZAB Dessau, heute: Die Beavers, André Langen, für Entspannung. Er hatte nichtsdestotrotz die anspruchsvolle Aufgabe, das erstmalige Fehlen beider Thiele - Zwillinge zu kompensieren. Seine ersten beiden Fehlwürfe versprachen: Er befindet sich in änlicher Form wie seine Kumpels aus der Börde zuletzt. Und als sich schon in der 10.Minute Flügelflitzer Martin Seidler verfrüht nicht zur bevorstehenden Nachtdienst bei der Berliner Feuerwehr sondern in die Notaufnahme des Potsdamer Krankenhauses verabschiedete, wurde Checo (Chefcoach) Hanisch auf der Potsdamer Trainerbank schon etwas bange. Aber eben nur etwas.

Denn ausgerechnet die 68´iger Fraktion um Torwart Karsten Thomas Bukow als hervorragender Torwartersatz für den bei der 1.Mannschaft! aushelfenden Toralf Vietze und Coco (Co-Coach) Uwe Berg liefen zu Höchstform auf. Kathombu hielt so gut, dass er tatsächlich in der Halbzeitpause Zuneigungsbekundungen Dahlewitzer Groupies erhielt und der CoCo wirbelte am Kreis wie zu besten Zeiten - und die waren seinen Schilderungen zufolge ja eigentlich in den 80´igern als Teil der Trainingsgruppe Zimmermann in der Sporthalle am Stern. Egal, der Dritten konnte aufgrund ihrer mehr als soliden Leistung an diesem Tag nichts mehr passieren. Selbst die letzten 10 Minuten, als der nun ebenfalls verletzte André bereits draußen saß und Stefan Jäger zwar noch fleißig hoch und runter lief, aber wegen eines lädierten Fingers nicht mehr angespielt werden durfte, bekam die Mannschaft irgendwie herum. Coco Berg schloß eine tolle Premierensaison des VfL Potsdam III mit seinem 4.Tor zum 30:19 (17:9) ab. Anschließend reckte der Kapt´n den Meisterpokal in die Höhe. Das war einer dieser einzigartigen, unvergessenen Momente im Leben eines Sportlers - bevor erst der Deckel und anschließend der ganze Pokal entzwei ging.

Der VfL Potsdam III mit: Karsten Thomas Bukow im Tor, Martin Seidler (1.-10 Minute), Stefan Glogner, André Langen, Florian Knuth, Matthias Bartels, Stefan Jäger, Uwe Berg und Jens Pichotta

(jepi)

Endplatzierung Kreisliga (TOP3)

1. VfL Potsdam III +248 35:1

2. SC Trebbin II +51 25:11

3. Lok Rangsdorf II +76 24:12

18
März
2019

Zetti auf der Überholspur

Marius "Zetti" Ziechmann befindet sich in Sachen Handballkarriere derzeit auf der Überholspur. 2018 mit den Steinadlern des VfL Landespokalsieger geworden, heimste er nun die nächsten Titel ein. So sicherte er bei seinem Comeback nach einjähriger Pause vom Handballsport am vergangenen Samstag der 3. Mannschaft des VfL zunächst den Meistertitel. Bei der Auswärtspartie in Trebbin währte die Freude über den von Bierwart Toralf Vietze dazu verliehenen Titel als bester Akteur der Spiels allerdings nur kurz: Er muss nun selbst den nächsten Kasten beisteuern.

Auch in Trebbin reichte den Akteuren der "Dritten formerly known as die Zwote" die Klasse vergangener Tage, um einen letztlich souveränen 28:18 (9:8) Erfolg einzufahren und somit den Nimbus der Ungeschlagenheit in ihrer Premierensaison in der Kreisliga zu bewahren. Das Geheimnis des Erfolges sieht das dynamische Trainerduo, Checo (Chefcoach) Hanisch und Coco (Co-Coach) Berg, in der ausgefeilten Trainingslehre. Um den Spielern zwischen den Wochenenden die in diesem Alter gewiss etwas längere Regenerationszeit zu ermöglichen, haben sie die Inhalte des Training entsprechend angepasst. Sie machen einfach keines. Ein Teil der Mannschaft hält sich wöchentlich beim Fußballspiel fit, der andere bleibt durch Familienverpflichtungen wenigstens stets in Bewegung. Zetti war es gleich. Der Jungspund (Zetti ist noch nicht mal 30!) feierte und tanzte nach dem gewonnenen Spiel mit den älteren Herren zu Westbams "Beatbox - Rocker" in der Kabine, als ob er schon immer Teil der Truppe gewesen wäre und nahm schließlich die bierversiffte Trikottasche mit nach Hause. Apropros bierversifft: wegen Bierfrevel (umgekipptes Bier) muss der Käpt´n nun einen weiteren Kasten beisteuern. Die enstprechende Liste von Toralf Vietze ufert jedenfalls immer mehr aus.

Die Dritte in Trebbin mit: Toralf Vietze im Tor, André Kernbach, Dr. Jan Pferdekuss, äh Thiele und natürlich seinem Bruder Marc, Marius Ziechmann, Björn Rusch, Gregor Oppermann, Martin Seidler und Jens Pichotta

(jepi)

04
März
2019

Ein Gummibärchen in Höchstform

Es wurde ein sentimentales Treffen alter Handballer des VfL Potsdam am vergangenen Samstag im Rahmen des Kreisligaspiels der dritten Mannschaften des VfL und der HSG Teltow-Ruhlsdorf. So gaben Volkmar "Boje" Burkhardt und Holger Flohr nach mehreren Jahren Pause vom Wettkampfbetrieb ihr Comeback bei der "Dritten formerly known as Die Zwote". Torwart Markus "Gummibärchen" Kapust hatte sogar zuletzt 2005 das Trikot des VfL getragen. Abgerundet wurde das Bild durch Zuschauer wie Sebastian Hoffmann und Daniel Meyer. Bis zum Comeback dieser VfL - Legenden, dass zeigte sich in den Gesprächen nach dem Spiel, bedarf es aber wohl noch einiger Überredungskünste.

Beide Mannschaften nahmen zunächst in einer Gedenkminute Abschied von Detlef Doering. Für mehrere der sich nun mittlerweile im Spätherbst ihrer Karriere befindlichen Akteure des VfL Potsdam III war Detlef in den 80iger oder 90iger Jahren der erste Trainer im Nachwuchsbereich der BSG DEFA Babelsberg bzw. dem Nachfolgeverein, dem VfL. Es ist nicht zuletzt sein Verdienst, dass sich seine ehemaligen Jungs auch nach 30 Jahren noch immer gern zum Handballsport wiedertreffen.

Apropos Spätherbst der Karriere - die "Dritte" kam in Halbzeit 1 nicht so richtig in die Puschen und rettete nur dank der überragenden Paraden des Gummibärchens im Tor eine 11:9 Führung. Das Markus sich vor dem Spiel beim Einwerfen einen Finger ausgekugelt hatte, der von Marc mit beherzten Zug wieder in die richtige Stellung gebracht wurde, soll hierbei nur am Rande erwähnt werden. Ebenso, dass aufgrund des Personalüberschusses auf der Kreisposition (Björn, Marc, Nils, Stefan und Steffen) zwischenzeitlich gleich der ganze Rückraum mit Spielern dieser Spezies besetzt wurde - selbstverständlich mit der Folge, dass stets "Übergänge" gespielt wurden. Aber da Markus Kapust der Mannschaft auch in der 2.Halbzeit in mehreren kniffligen Situationen den Hintern rettete und auch die Feldspieler insgesamt noch eine Schippe drauflegten, sprang schließlich ein letztlich souveräner 26:18 - Erfolg für die "Dritte" heraus. Neben den gewohnt treffsicheren Thiele - Brüdern ragte diesmal Nils Klitzke heraus, der sich nach einer anstrengenden, bis in den frühen Morgen andauernden Schicht beim Potsdamer Karnevalsclub in den Dienst der Mannschaft stellte. Nils kam nach 4 Stunden Schlaf, warf ebenso viele Tore und verabschiedete sich zur nächsten Schicht im Narrenkostüm. Checo (Chefcoach) Hanisch ließ sich gutgelaunt nach dem 13.Sieg im 14. Saisonspiel sogar sein Geschäftsgeheimnis seines kleinen Imbisses "Zum geplatzten Würstchen" in der Gerätekammer der Halle entlocken: "Fakt ist eins: Ich lasse die Würstchen gaaanz lange ziehen. Und wenn das Erste platzt, dann gebe ich noch mal 5 Minuten drauf".

Der VfL Potsdam mit: Markus "Gummibärchen" Kapust im Tor, André Kernbach, Dr. Jan und Marc Thiele, Björn Rusch, Nils Klitzke, Steffen Runge, Stefan Glogner, Holger Flohr, Volkmar Burkhard und Jens Pichotta

(jepi)

 
29
Januar
2019

Kasalla hilft!

Thorsten Legat und Checo Hanisch verbindet seit Langem eine tiefe Freunschaft. Seit der Leginator damals mit Werder Bremen zum Testspiel bei der BSG Sachsenring Zwickau weilte und Checo – damals als Objektschützer eingesetzter Offiziersschüler der Offiziershochschule der Landstreitkräfte „Ernst Thälmann“ in Löbau - ihn beim Rauchen im Kabinengang deckte, wusste er Checos fachliche Kompetenz in Lebensfragen und die zwanglosen Unterhaltungen mit dem ostdeutschen Athleten sehr zu schätzen.

14
November
2018

Der Bruderzwist, oder: Theater bei der Dritten

Die Geschichte von Kain und Abel, eine Geschichte von Liebe und Eifersucht, von Bruderliebe und Brudermord gehört zu den spannendsten Texten der Bibel. Der VfL Potsdam III, eigentlich bekannt für großes Kino, bringt diese Geschichte nun auf die Theaterbühne. In den Hauptrollen: Die Zwillingsbrüder Marc (als Kain) und Jan (als Abel) Thiele. Nebenrollen: Jan Schubert als Schubi, Alexander Haase als Alex, die Dritte als die Dritte und Checo Frank Hanisch. Als Gott.

05
November
2018

Im Reich der Dritten alias Tabellenführer hey hey

‚So fühlte es sich also an, wenn man das Reich der Dritten betritt!‘. Neuzugang Stefan Jäger, in Sachen Handball eigentlich kein heuriger Hase mehr, hatte Gänsehaut, als er am Samstag in der Umkleidekabine Der Dritten Platz nahm. Stefan blickte sich um und er erkannte einige seiner neuen Mitspieler durchaus. Da war natürlich als Erster der Käpt´n. In seiner Vorstellung war Jens Pichotta nach allem, was er gehört und gelesen hatte, viel größer und breiter - mindestens an die zwei Meter und einhundert Kilo.

01
November
2018

Alle Aussagen der PK mit Checo Hanisch und Coco Berg!

(Von M.T./ PotsdamSpocht)

Die VfL-Bosse Checo Frank Hanisch und Coco Uwe Berg haben auf einer Pressekonferenz Medien und TV-Experten heftig attackiert. Die Berichterstattung über die Die Dritte und ihre Spieler sei „despektierlich“, „unverschämt“, „respektlos“ oder auch „widerlich“. Checo Hanisch zitierte zu Beginn sogar den 1. Artikel des Grundgesetzes. Die Statements der Bosse im Wortlaut:

18:02 Uhr – Checo Hanisch über den Grund der Pressekonferenz

"Wir haben uns am vorvergangenen Montag, nachdem das Wünsdorf-Spiel von uns zur Kenntnis genommen wurde, wie und in welcher Weise darüber diskutiert wurde, zusammengesetzt und beschlossen, dass wir das in diesem Stil nicht mehr hinnehmen werden. Was man nach dem Spiel lesen musste, hatte mit Kritik an der Leistung nichts mehr zu tun, sondern war eine Abrechnung mit einzelnen Spielern, insbesondere Spielern Der Dritten. Ich möchte an Artikel eins des Grundgesetzes erinnern: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar und Jung verliert immer.‘ Ich weiß nicht, ob da der Handball eine Sonderrolle einnimmt oder ob für den Handball eine eigene Gesetzgebung gilt, von gewissen Medien zumindest. Das, was Karsten Thomas Buckow als Torhüter und Spieler neu kreiert hat, kann es keine zwei Meinungen geben. Und wenn ich über Jan und Marc Thiele lesen muss 'Altherrenhandball', dann frage ich mich ‚Geht’s eigentlich noch?‘. Es scheint als würde man sich gar keine Gedanken mehr machen über Werte wie Würde und Anstand. Polemik scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Das gilt für Medien, für Experten und auch für Experten, die wahrscheinlich gern mal für dieses Team Handball gespielt hätten.

12
Oktober
2018

Vorschau 1. VfL Potsdam III vs. MTV Wünsdorf II

Unter Beobachtung

Nils Klitzke ist ein Mann für die besonderen Momente.  Eine halbe Stunde vor der Erwärmung zum letzten Punktspiel hatte er seine Mannschaft über den sozialen Nachrichtendienst mit einer kurzen aber präzisen Meldung überrascht.: "Hey Jungs, ich schaffe es heute nicht zum Spiel. War eine lange Nacht ZwinkerndKüssendWeinend". Was anfangs noch für einen der üblichen billigen Witze des jungverheirateten Tausendsassas gehalten wurde, entpuppte sich dreißig Minuten später als triste Realität: Der Kitzler hatte seine Mannschaft doch tatsächlich im Stich gelassen. Zwar schmiedete Coco "Eisenfaust" Berg sofort fürchterliche Rachepläne: "Soll der mal zum Training kommen. Kraftkreis, 10 x 200m auf Zeit und Hopseseilspringen. Die Lusche mach ich fertig, so dass ihm die Brause aus den Ohren läuft!" Jedoch musste er diese unter Hinweis von Checo Hanisch darauf, dass die Umsetzung in Ermangelung eines Trainings bei der Dritten schwierig werden könnte, gleich wieder ad acta legen.

Eine Woche später. Freitagabend. 21:30 Uhr. Klitzke schneidet in einem eXtraeXtraLarge-Restaurant gerade den ersten Happen von seinem zweiten "Schnitzelchen", wie er es nennt und auf welchem das Hinterteil der "sportlichen" Servierdame, die das schnieke Dirndl in jeglicher Hinsicht gut ausfüllt, gerade so hätte Platz finden können. Mit dem Mahl, welches von drei Pfund Bratkartoffeln und ohne Salatbeilage abgerundet wird, will er die handfeste Grundlage für einen abermals gelungenen Abend schaffen. "Mal sehen, was die Nacht noch so für Dich bereit hält", bemerkt der Kitzler kaum hörbar unter einem dezenten Schmatzen. Als er dabei plötzlich auch an die anstehenden sportlichen Aufgaben des nächsten Tages  denken muss, huscht unfreiwillig ein Lächeln über sein Gesicht und ein kleines Bäuerchen bahnt sich den Weg.

Zur gleichen Zeit in einem Eigenheim in Potsdam Rehbrücke: "Das wäre einem Jan Thiele nie passiert, niemals!", echauffiert sich der Doktor der Rechtswissenschaften mit erhobenem Zeigefinger, als er sich an das in der Vorwoche Erlebte zurück erinnert. Dann stellt er die Schallzahnbürste auf die marmorne Ablage unter dem Badezimmerspiegel und richtet den Kragen seiner Pyjamajacke.

Berlin. Florian Knuth nimmt sich in einer Neuköllner Szenebar einen Wodka Diabolus On The Rocks zur Brust. Ganz neuer Scheiß und völlig hip bei den Hipstern im Viertel, wo alles mit Gin schon seit Ewigkeiten wieder out ist. Es ist sein Vierter in der letzten halben Stunde. "Nur die klaren Sachen heute - Kopfschmerzen kann ich morgen nicht gebrauchen, wenn ich endlich mal mehr als elf Buden machen will", sinniert Flo, als das Getränk seine Kehle hinab rinnt und der dabei irgendwie an Klebstoff denken muss. Nach nur drei Stunden Schlaf wird er  pünktlich, frisch geduscht und rasiert sowie voller Tatendrang seiner Mannschaft zur Verfügung stehen.

So unterschiedlich sind sie, die Typen der "Dritten". Aber gemeinsam werden sie auch an diesem Samstag alles daran setzen, um die Tabellenführung der Kreisliga zu verteidigen. Wird Coco den Kitzler mit einem viertelstündigen Einsatz am Stück bestrafen? Gibt's anschließend genügend Würstchen mit Reißverschluss in Checos Kantine? Und hat Jan ordentlich Zähne geputzt? Antworten auf diese und viel andere Fragen mehr gibt es im Spiel gegen den MTV Wünsdorf II ab 16 Uhr im Kirchsteigfeld.

der 1. VfL Potsdam III voraussichtlich mit: Toralf und Karsten im Tor, André, Jan, Jens, Marc, Nils, Flo, Matze, Björn und Gregor

G.O.

10
Oktober
2018

(Keine) Musik liegt in der Luft

Gut gelaunt trat der selbsternannte Mannschafts-DJ am Sonntag Nachmittag gemeinsam mit den Thiele - Zwillingen die Reise zum Auswärtsspiel bei der SG Schöneiche II an. Sorgfältig hatte er zuvor eine Playlist für die Mannschaftskabine zusammengestellt. Sie enthielt eine erlesene Sammlung von Krachern, zu der der Großteil der Mannschaft in ihrer Jugend in den Diskotheken abrockte. Musik der Endachtziger bis Mittneunziger also. Die Wünsche des Trainerduos sowie von Torwart-Oldie Karsten Bukow konnten indes nicht berücksichtigt werden. Die 60iger und 70iger sind nicht angesagt bei der Mannschaft. Ebenso nicht die Wünsche von Flo. MC Hammer und Vanilla Ice sind dann doch eine Spur zu cool. Nach einer interessanten Anreise, bei der die Musikgeschmäcker der Fahrzeuginsassen abgeglichen wurden (alle mochten ´Disco Partizani´!") gab es bei Ankunft allerdings den ersten Schock. Der Technikverantwortliche Uwe war noch nicht vor Ort und ohne Technik eben auch keine Musik.

So war es wenig überraschend, dass die "Dritte" zunächst schwer in das vierte Saisonspiel fand. Nach einem 3:5 und einem alarmierenden "Aufwachen" von Checo Hanisch lieferte die Mannschaft aber endlich. Beim 17:12 zur Halbzeit konnte der Pausentee schon wieder halbwegs sorgenfrei eingenommen werden. Und da die Lust am Handball auch das Spiel in der 2.Hälfte bestimmte, gab es beim Abpfiff und einem 40:24 nur zufriedene Gesichter. Einzige der Mannschafts-DJ zeigte sich etwas verstimmt, da zwar mittlerweile der Coco nicht aber die Technik eingetroffen waren. Abhilfe leisteten die Thiele-Zwillinge. Auf ihre ganz eigene Art. Sie stimmten zum Entsetzen der Mannschaft Freddy Quinn - Gesänge an und konnten damit immerhin beim Trainerduo punkten. Einen Vorteil hatte das Ganze: Die Mannschaft begab sich schneller als erwartet auf die Heimreise und war schon fast zum Abendbrot wieder im Schoße der Familie.

Die Mannschaft mit: Tag Team (Toralf Vietze und Karsten Bukow im Tor), Dr. Dre (Martin Seidler), Cypress Hill (André Kernbach), den Beastie Boys (Dr.Jan und Marc Thiele), Africa Bambaata (Matthias Bartels), DJ Kool (Björn Rusch), Busta Rhymes (Jens Pichotta) und auf der Bank mit der Rock Steady Crew (Checo Hanisch und Coco Berg). So war es zumindest geplant.

(jepi)

Jens und Dr. Jan grübeln über eine Lösung, wie sie das Tore von der Wand bekommen.

Gleich zu Beginn hat die SG Schöneiche der Dritten eine kleine Denksportaufgabe
mitgegeben: Wie hier wohl Tore zu erzielen sind? Dank Schwarmintelligenz vom Käpt'n
und Dr. Jan war die Lösung schnell gefunden: Hausmeister rufen!

09
Oktober
2018

Zu Besuch bei der Berliner Diele!

Während sich die Familienväter der Dritten schon mental auf den
sonntäglichen Wettkampf vorbereiten, ist Checo Frank Hanisch wieder auf
Achse. Er packte seine E-Jugend in den Vereins-Bulli, kidnappte noch
kurzerhand das gefedertere VfL-Maskottchen Fritze aus der MBS-Arena und
machte sich mit dem Tross auf nach Bernau. Dort feierte Errico, besser
bekannt als Mütze, mit seiner Firma Berliner Diele ganz groß das 15jährige
Firmenjubiläum. Getreu dem Motto „wo gefeiert wird, darf Checo nicht
fehlen“, überreichte er dem langjährigen Sponsor und Freund der Zwoten und
nun auch der Dritten die besten Glückwünsche der Truppe.

Mütze, bleib so wie Du bist - bis bald wieder in der Halle...
Die Dritte

 

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