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01
Dezember
2015

Zurück in die Gegenwart oder 1 Tag später

Checo Hanischs Reise in die Zukunft war wohl doch nur ein kleiner Tagtraum des Trainers. Dabei hatte er doch bei seinem Spaziergang um den Teufelssee nur mal kurz eine Rast einlegen und den spätsommerliche Sonnenschein genießen wollen. Ihm müssen wohl dabei auch mal kurz die Augen zugefallen sein…

 

Checo Hanischs Reise in die Zukunft war wohl doch nur ein kleiner Tagtraum des Trainers. Dabei hatte er doch bei seinem Spaziergang um den Teufelssee nur mal kurz eine Rast einlegen und den spätsommerliche Sonnenschein genießen wollen. Ihm müssen wohl dabei auch mal kurz die Augen zugefallen sein…

Doch so weit weg vom Endergebnis des Spiels war seine Eingebung gar nicht. Es gab gute und weniger gute Spielphasen und das Spiel wurde mit dem Schlusspfiff entschieden.  Doch statt eines knappen Sieges, musste sich beide Mannschaften mit einer Punkteteilung genügen. Aus Potsdamer Sicht war es auf jeden Fall ein gewonnener Punkt in einem denkwürdigen Auswärtsspiel. Die Partie begann aus Potsdamer Sicht eher suboptimal – nach 15 Minuten stand es bereits 7:2 für die Hausherren. Gegen eine sehr kompakte Abwehr und einen gut aufgelegten Torhüter der Gastgeber war kein genießbares Kraut gewachsen. Bis zum Pausentee konnte sich die „Zwote“ zumindest auf 2 Buden (9:7) heran kämpfen, so dass noch berechtige Hoffnung bestand, die Platte als Sieger zu verlassen. Die flammende Kabinenansprache von Coco Berg  sollte ein Zeichen setzen, denn die Truppe ging nun deutlich entschlossener zu Werke und konnte ausgleichen (13:13). Doch dann kam ein kurzer Hänger, der mit 5 Gegentoren in Folge ohne eigenen Treffer schon nahezu ein Wirkungstreffer hätte sein können. Einen Wirkungstreffer hat nur Holger Bunk bekommen, der sich in einem Luftduell leider auch noch den größten Gegenspieler ausgesucht hatte und sich anschließend den Hallenboden offenbar ganz genau anschauen wollte. Seine Platzwunde wurde erst mal geklebt (Vielen Dank an dieser Stelle für die schnelle Versorgung durch die Wusterwitzer Mannschaftsbetreuerin) und später dann mit ein paar Stichen genäht. Doch Holger, wie auch alle Anderen bissen sich nochmal wie ein Pudel in des Gegners Wade. Dann kam irgendwann die letzte Minute des Spiels: Stand 21:19 für den Gastgeber - Treffer für Potsdam - nur noch 40 Sekunden - Ballbesitz Wusterwitz – Ballverlust – Konter – Robert Suchalla gleicht für die „Zwote“ aus – 21:21 - noch 2 Sekunden – Ballbesitz Wusterwitz – Freiwurf wird von Junior wohl mit den Beinen geblockt  - 7m Wurf  für Wusterwitz – letzte Aktion des Spiels – Fehlwurf! – ungläubige Gesichter der Wusterwitzer - Ekstase auf Potsdamer Seite! Was für ein Spiel – und am Ende dann doch irgendwie wie im Film…

Die „Zwote“ mit: Julien Bäricke und Toralf Vietze im Tor, Gregor Oppermann, Jens Pichotta, André Kernbach, Robert Suchalla, Max Hübler, Max „Günni“ Günther, Philipp „Junior“ Urban, Holger Bunk, Daniel Böhm und Florian Knuth

 (flo)

 

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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