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10
Dezember
2013

Wir sind wieder da!

Jede Negativserie geht einmal zu Ende. Der 1.FC Nürnberg wird einen Sieg in der Bundesliga einfahren, die FDP sich wenigstens in irgendeinem Stadtteilparlament behaupten können und Team JUNG wird beim Fußballspiel der Zwoten endlich auch einmal gew…, naja, das letzte Beispiel war vielleicht nicht geeignet. Der VfL Potsdam II jedenfalls hat seine beeindruckende Negativserie beendet. Die Mannschaft besiegte am vergangenen Samstag Grünheide und schuf sich damit das perfekte Grundgerüst für eine weitere unvergessliche Weihnachtsfeier. Wie konnte es nur dazu kommen? Eine Chronologie der Ereignisse...

Jede Negativserie geht einmal zu Ende. Der 1.FC Nürnberg wird einen Sieg in der Bundesliga einfahren, die FDP sich wenigstens in irgendeinem Stadtteilparlament behaupten können und Team JUNG wird beim Fußballspiel der Zwoten endlich auch einmal gew…, naja, das letzte Beispiel war vielleicht nicht geeignet. Der VfL Potsdam II jedenfalls hat seine beeindruckende Negativserie beendet. Die Mannschaft besiegte am vergangenen Samstag Grünheide und schuf sich damit das perfekte Grundgerüst für eine weitere unvergessliche Weihnachtsfeier. Wie konnte es nur dazu kommen? Eine Chronologie der Ereignisse:

13:00 Uhr:

Die "Dritte", äh "Zwote" trifft sich in der Schulsporthalle am Kirchsteigfeld zum letzten Heimspiel des Jahres. Die letzten 6 Spiele gingen allesamt verloren. Knapp war´s zumeist auch nicht gerade. Kein Grund also, vor Selbstbewusstsein überzuschäumen. Kein Grund für den VfL II aber auch, keine gute Laune zu haben. Torwart Toralf macht vor dem Spiel den Daniel und präsentiert seinen neuen Turnbeutel (siehe Foto). Alle lachen. Daniel als Einziger nicht. Er notiert im Geiste: "Das muss demnächst gekontert werden."

14:00 Uhr:

Spielbeginn. Der Gegner, die Reservemannschaft vom Grünheider SV, konnte in der Verbandsliga noch nie besiegt werden. Der Gast zeigt auch gleich, dass er gewillt ist, auch diese traurige Serie der Potsdamer auszubauen. Anders ist die Anwesenheit von René Lowack, Grünheides Antwort auf Veselin Vujović, nicht zu erklären. Insbesondere über den wurfgewaltigen Rückraum erzielen die Gäste anfangs (zu) leichte Tore. Immerhin, auch die Gastgeber bekommen an diesem Tage im Angriff einiges auf die Reihe. Zur Halbzeit kann eine knappe 15:14-Führung herausgeworfen werden.

14:40 Uhr:

Das Potsdamer Trainerduo, Checo (Chefcoach) Hanisch und Coco (Co-Coach) Gajewski geizen in der Halbzeitpause mal wieder nicht mit taktischen Kniffen. Demnach soll der VfL "weiter so" spielen, die "Mitte noch mehr zumachen" und "uns auf keinen Fall die Weihnachtsfeier versauen". Die Mannschaft hat verstanden. Beim 18:19 liegt sie dennoch wieder zurück.

14:56 Uhr

Der letzte, geniale, taktische Zug des Trainergespanns. Der Käpt´n soll wegen schwankender Leistungen aus dem Spiel genommen werden. Checo und Coco entscheiden auf Märtyrertod und schicken ihn in einen Zweikampf mit Grünheides Lowack. Das Leben im geistigen Auge schon an sich vorbeiziehend sucht der Käpt´n eine Lücke im Abwehrverbund - aber Lowack lässt ihn durch! So geht’s aber auch nicht. Völlig verunsichert holt sich der Käpt´n bei der nächsten Gelegenheit schnell eine rote Karte ab.

14:58 Uhr

Nun ist der Weg endlich für die Potsdamer frei. Die Mannschaft geht in Führung und kann sich sogar ein wenig absetzen. Das Torewerfen wird im Wesentlichen Max d.Ä. und Dr. Jan überlassen. Aber auch Max d.J. steuert wichtige Treffer bei. Dazu lassen sich Tim und Toralf im Potsdamer Tor öfter anwerfen.

15:20 Uhr

Es ist vollbracht. Nach dem Auftakterfolg gegen Perleberg, einen traurigen Oktober und einem deprimierenden November gewinnt die Zwote mal wieder ein Spiel. Checo Hanisch ganz bescheiden: "Ich hab´s immer gewusst. Wir sind eben doch die geilste Truppe der Welt." Dr. Jan fotografiert umgehend den Spielbericht und informiert seinen Zwillingsbruder. Antwort: "Wie viele von den 17 Strichen hast Du dazugeschummelt?"

17:30 Uhr

Fußball bei Nils. Die Freundin auf Familienbesuch geschickt, ausreichend Getränke im Hause und einen Pizzaservice in der Nachbarschaft. Was braucht man mehr? Richtig. Matzes Pseudofußballweisheiten. Nach 90 Minuten und einer Niederlage des Gastgebers ist die Mannschaft immerhin über eine weitere Verschwörungstheorie neben dem Kennedyattentat und 9/11 informiert: Die der Schiedsrichter gegen seine geliebte Borussia aus Dortmund.

20:30 Uhr

Besuch auf der "John Barnett". Zum dritten Mal in Folge entert die Mannschaft den Kutter. Die Schiffsbesatzung hat nach den Erfahrungen der letzten Jahre zwischen normalen, gesitteten Publikum und dem VfL Potsdam II getrennt. Kurz vor Mitternacht gibt sich der Barkeeper geschlagen: "Wodka gibt’s nicht mehr. Geht auch Ouzo?". Coco zur Thematik "Kein Problem. Es gibt wirklich wichtigere Dinge als das. Ich erinnere nur an den ungelösten Syrienkonflikt."

00:15 Uhr

Aufbruch in die Diskothek. Checo Hanisch überträgt vor dem Aufbruch die Aufsichtspflicht an Coco Gajewski. Der reicht sie später an den Käpt´n weiter. Der an Jan. Nils wundert sich: "Aber Jan ist doch gar nicht da? Dann muss ich wohl übernehmen…"

06:30 Uhr

Nach einer kurzen Inspektion am Nauener Tor tritt Nils den Heimweg an.

Die "Zwote formerly known as Die Dritte" beim Spiel mit: Toralf und Tim im Tor, Robert, André, Max dem Älteren und Max dem Jüngeren, Daniel, Gregor, Florian, Nils, Stefan, Dr. Jan und Jens bedankt sich für die tolle Unterstützung bei seinen Fans!

(jepi)

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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