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28
September
2013

Wie in diesem Film, wo der von ´Ghostbusters´ mitmacht

In der letzten Woche spielte der VfL Potsdam II bei Blau-Weiß Wusterwitz. Die Mannschaft gestaltete die 1.Halbzeit Unentschieden und warf in beiden Durchgängen die gleiche Anzahl an Toren. Dennoch wurde die Partie schließlich mit 9 Toren Unterschied (22:31, 11:11) verloren. Was tun?

In der letzten Woche spielte der VfL Potsdam II bei Blau-Weiß Wusterwitz. Die Mannschaft gestaltete die 1.Halbzeit Unentschieden und warf in beiden Durchgängen die gleiche Anzahl an Toren. Dennoch wurde die Partie mit 9 Toren Unterschied verloren. Was tun? Das kongeniale Trainerduo der „Zwoten“, Checo (Chefcoach) Hanisch und Coco (Co-Coach) Berg formerly known as Gajewski, tippte als Ursache auf konditionelle Schwächen, legte die Trainingsschwerpunkte auf die Behebung dieser und scheuchte deshalb die Mannschaft in den beiden Trainingseinheiten dieser Woche wie wild durch die Halle. Am Mittwoch wurde der Fußballanteil dann sogar auf 15 (in Worten: FÜNFZEHN!) Minuten gekürzt. Die Truppe murrte, wagte es aber angesichts der zu befürchteten Strafmaßnahmen von Coco Berg natürlich nicht zu widersprechen. Immerhin, für die Begegnung am Samstagnachmittag mit Ligafavorit Oranienburger HC II glaubte man mit dieser Maßnahme etwas Gutes getan zu haben.

Bei ihrer Startaufstellung setzte das Trainerduo wohl auf den Faktor Erfahrung. Im Durchschnitt zumindest waren die sechs zunächst eingesetzten Feldspieler im Jahr der Olympischen Sommerspiele in Moskau geboren. Dr. Jan Thiele hatte schon Montreal´76 erlebt. Der 3.Torhüter Kathombu sogar Mexiko City´68. Die konterstarken Gäste bestimmten die Anfangsphase der Partie und lagen bald mit einigen Toren in Führung. Aber der VfL II startete noch vor der Halbzeitpause eine Aufholjagd. Durch eine Energieleistung gelang kurz vor Halbzeit sogar der Ausgleich. Besonders glänzten in dieser Phase sicher Torwart und Hobbyhistoriker Tim "Charlie" Krause sowie der neue Rechtsaußen Florian Knuth. Der letzte glückliche Moment der Mannschaft war die 14:13 – Führung kurz nach dem Seitenwechsel.

Dann zeigten die Gäste doch ziemlich eindrucksvoll, warum sie auch in diesem Jahr als Aufstiegsfavorit gehandelt werden. Über die Zwischenstationen 16:22 und 22:27 kamen sie zu einem letztlich ungefährdeten und auch in dieser Höhe absolut verdienten 35:26 (13:13) – Erfolg. Der VfL Potsdam II stellte schließlich fest, dass er die 1.Halbzeit Unentschieden gestalten konnte und letztlich auch in beiden Durchgängen die gleiche Anzahl an Toren warf - um die Partie am Ende mit 9 Toren Unterschied zu verlieren. Checo Hanisch: „Die Parallelen zur Vorwoche sind mir schon fast ein wenig unheimlich. Das ist ja wie in diesem Murmeltierfilm, mit, äh, na dem Lustigen von ´Ghostbusters´, und der Schönen, die bei ´Greencard´ diesen Franzosen heiratet, den Dicken, der jetzt Russe werden möchte."

Nach der Niederlage gegen den derzeitigen Zweiten Oranienburg gehts nun in der nächsten Woche zu Tabellenführer Altlandsberg. Die sollen, soweit hier kein Druckfehler vorlag, ihr letztes Spiel gegen Templin 52:19 gestaltet haben. Das die Potsdamer den Gastgeber vernichtend schlagen werden ist somit wohl eher nicht zu befürchten.

Der VfL Potsdam II mit: Tim "Charlie" Krause und Julien Bäricke im Tor, Robert Suchalla, Andre Kernbach, Dr. Jan Thiele, Daniel Böhm, Florian Morawe, Gregor Oppermann, Florian Knuth, Stefan Glogner, Uwe Berg und Jens Pichotta

(jepi)

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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