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05
November
2012

Spitzenreiter Paroli geboten

Coco (Co-Coach) Gajewski fasste den bemerkenswerten Auftritt seiner „Zwoten formerly known as Die Dritte" beim Oranienburger HC II treffsicher zusammen: „Man kann so verlieren oder so verlieren. Heute haben wir so verloren… Äh, damit meinte ich ehrenhaft." Tatsächlich hatte seine Truppe dem Aufstiegsfavoriten bis zu letzten Spielminute die Stirn geboten. Die im Vorfeld nicht zu erwartende, nur recht knappe 24:28 Niederlage war das Ergebnis einer couragierten Mannschaftsleistung.

Coco (Co-Coach) Gajewski fasste den bemerkenswerten Auftritt seiner „Zwoten formerly known as Die Dritte" beim Oranienburger HC II treffsicher zusammen: „Man kann so verlieren oder so verlieren. Heute haben wir so verloren… Äh, damit meinte ich ehrenhaft." Tatsächlich hatte seine Truppe dem Aufstiegsfavoriten bis zu letzten Spielminute die Stirn geboten. Die im Vorfeld nicht zu erwartende, nur recht knappe 24:28 Niederlage war das Ergebnis einer couragierten Mannschaftsleistung.

Wie üblich bei Auswärtsspielen trat der VfL Potsdam II seine Reise personell geschwächt an. Besonders im Rückraum sah es diesmal mau aus. Gregor und Christoph hatten abgesagt. Max sowieso. Flo machte der lädierte Fuß, Ralph der Rücken zu schaffen. Dazu waren Jan und Jens verschnupft. Coco Gajewski gab angesichts des angeschlagenen Spielerkaders zur Kräfteschonung ein Konterverbot aus und ordnete weiter an, die Angriffe gaaaaanz lange auszuspielen. Dazu sollte mit einer kompakten Abwehr dem gefürchteten Oranienburger Angriffsspiel begegnet werden. Das hatte die Potsdamer noch im letzten Jahr gnadenlos überrollt und die höchste Niederlage der Saison zugefügt. Doch diesmal hielt der VfL Potsdam II dagegen, so dass bei einem 9:14 Pausenrückstand die Halbzeitpause entspannt und gut gelaunt in der Kabine verbracht werden konnte.

Für die 2.Halbzeit sollte der rotgefährdete Käpt´n Irgendjemanden des Gastgebers in Manndeckung nehmen, um nicht allzuschnell per Platzverweis vom Spielfeld zu müssen. Das gelang ihm respektable 27 Minuten. Die Dritte, äh, Zwote ließ sich auch nach der Pause nicht wie von Vielen zuvor befürchtet vom Gastgeber überrennen, sondern blieb stets auf Tuchfühlung. Torwart Toralf Vietze hielt weiterhin bärenstark. Der mit dem Schlusspfiff erzielte Anschlusstreffer nach Konterpass von Julian Bäricke (18 Jahre) auf Philipp Urban (17 Jahre) war der schöne Abschluss einer ordentlichen Mannschaftsleistung. Noch einmal Coco Gajewski „Glückwunsch an den Gastgeber. Ich kann meine Mannschaft nach dieser Leistung jedenfalls im Training nicht übers Knie brechen. Leider."

Der VfL Potsdam II mit: Toralf und Julian im Tor, Robert, André, Junior, Ralph, Matze, Stefan, Holger B., Nils, Jan und Jens

P.S: Die Mannschaft bedankt sich bei Papa Urban für die Begleitung, bei Geburtstagskind Stefan für die bereitgestellten Getränke und bei Nils für den mitgebrachten, wirklich leckeren Kuchen.

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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