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11
März
2014

Platz 1 geht an den Bienenstich…

Es gibt die vier apokalyptischen Reiter (Bibel), die vier Siegermächte (2.Weltkrieg) und die fantastischen Vier (deutscher Sprechgesang). Ja, und dann gibt es noch die vier Torhüter der „Zwoten formerly known as Die Dritte" - Charlie, Julien, Karsten und Toralf. Sie alle beweisen in dieser Saison glücklicherweise von Zeit zu Zeit abwechselnd, dass sie der Mannschaft ein großer Rückhalt sein können...

Es gibt die vier apokalyptischen Reiter (Bibel), die vier Siegermächte (2.Weltkrieg) und die fantastischen Vier (deutscher Sprechgesang). Ja, und dann gibt es noch die vier Torhüter der „Zwoten formerly known as Die Dritte" - Charlie, Julien, Karsten und Toralf. Sie alle beweisen in dieser Saison glücklicherweise von Zeit zu Zeit abwechselnd, dass sie der Mannschaft ein großer Rückhalt sein können. Karsten (Perleberg), Julien (Oranienburg) und Charlie (Altlandsberg) schwangen sich zuletzt zu bemerkenswerten Leistungen auf. Toralf rettete nun am Samstag beim Spiel gegen die HSG Westhavelland der Mannschaft den Arsch. So konnte sich der VfL II mit einer mittelprächtigen Leistung durch die Partie in dem Wissen mogeln, dass sich Toralf ja doch das eine oder andere Mal anwerfen lässt.

Schnelles Umschaltspiel, Passgenauigkeit und zielgenaue Abschlüsse - all das zeichnete das Spiel der Potsdamer beim Kantersieg zuletzt gegen den Tabellenführer Altlandsberg aus. Gegen die Spielgemeinschaft aus Premnitz und Rathenow war davon nicht viel zu sehen. Das älteste Team der Liga (die Startaufstellung bestand das erste Mal ausschließlich aus Ü30´igern) verstand es aber wie zuletzt, in der Abwehr Beton anzurühren. Und das, was trotzdem durchkam, und das waren zum Glück meistens keine Aufsetzer von Außen, hielt zumeist Torwart Toralf. So entwickelte sich eine zähe Partie, die schon nach 20 Minuten und einer 4:3 Führung für Potsdam nicht gerade ein Torfestival erwarten ließ. Bemerkenswert in der 1.Halbzeit war allerdings das effektive Überzahlspiel der Gastgeber. Wer sonst schafft es schon, dem Gegner in nur 2 Minuten der numerischen Überlegenheit gleich 3 Treffer zu ermöglichen? Der VfL II kann so was und lag anschließend 8:9 zurück. Nun aber bewies Coco Berg erneut taktisches Geschick. Er drohte in der eilends einberufenen Auszeit einfach mit dem Entzug des geliebten Fußballspiels beim Training und brachte so die Mannschaft wieder auf Trab. Der Halbzeitstand (12:10) war zwar kein berauschendes Ergebnis aber immer noch etwas besser als der im Hinspiel (6:18). Hobbypsychologe Marc Thiele rechnete in der Pause vor, dass man nun nur noch auf 5 Tore davonziehen bräuchte, um den Willen der Gäste zu brechen. Seltsamerweise behielt er Recht. Das 16:11 in Minute 38 war tatsächlich schon die Vorentscheidung. Die tapfer kämpfende HSG Westhavelland sollte nicht mehr herankommen.

Drei weitere Höhepunkte sollen am 5. Heimsieg der Zwoten in Folge nicht unerwähnt bleiben. Nach einigem Hin und Her einigte sich die Mannschaft auf folgende Reihenfolge:

Platz 3: Der tiefgründige Gedankenaustausch von Gregor und Daniel über die Evolutionstheorie (Waren wir nicht alle einmal Affen?).

Platz 2: Die geschickte Kontereinleitung per Fuß von Torwart Toralf in des Käpt´ns Gesicht.

Platz 1: Der leckere Bienenstich von Charlies Freundin.

Der VfL mit: Toralf und Julien im Tor, Robert, André, Dr. Jan, Max, Gregor, Daniel, Holger, Marc, Stefan und Jens bedankt sich für die tolle Unterstützung bei folgenden Fans: Holger F., Matze sowie den Familien von Robert, André, Holger B., Daniel und Hella!

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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