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24
September
2012

No sleep till Brooklyn

In dem mit Spannung erwarteten Derby zwischen der „Zwoten – formerly known as Die Dritte" und der HSG Teltow/Ruhlsdorf setzte sich der Gastgeber deutlich mit 31:21 (16:11) durch. Es war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der sich alle Potsdamer Akteure in die Torschützenliste eintrugen. In ihrem 4.Verbandsligajahr glückt der Truppe von Checo (Chefcoach) Hanisch somit endlich einmal mal der Start in die Saison.

In dem mit Spannung erwarteten Derby zwischen der „Zwoten – formerly known as Die Dritte" und der HSG Teltow/Ruhlsdorf setzte sich der Gastgeber deutlich mit 31:21 (16:11) durch. Es war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der sich alle Potsdamer Akteure in die Torschützenliste eintrugen. In ihrem 4.Verbandsligajahr glückt der Truppe von Checo (Chefcoach) Hanisch somit endlich einmal mal der Start in die Saison.

Zur Kindheit eines Großteils der „Zwoten" gehörten Atze-Hefte mit „Timur und sein Trupp-Geschichten", Kinogänge zum Klassiker „Die BMX-Bande" oder, wenn aus dem Westen geschickt, Autokartenspiele („Nehme ich 3200 cc-Mücken oder doch lieber 4800 Umin?"). Das ist für eine Männerhandballmannschaft des Jahres 2012 eigentlich kein gutes Zeichen. Bedeutet es doch, dass diese Spieler ihre Kindheit in der DDR verbrachten, was wiederum bedeutet, dass diese Spieler bei inzwischen 22 Jahren Wiedervereinigung sich nun im Spätherbst ihrer Handballkarriere befinden müssten. Am Samstag jedoch machte der VfL II (Durchschnittsalter der Startsechs 34,2 Jahre + dem 17!jährigen Torwart Julien Bäricke) schnell deutlich, dass sie es trotz fortgeschrittenen Alters noch ganz gut können. Über eine stabile Deckungs- und konzentrierte Angriffsleistung ging die Mannschaft bald in Führung und setzte sich peu à peu vom Gegner ab (3:1, 7:3, 11:6).

In der Halbzeitansprache bemühte dann Checo die üblichen Floskeln („es ist noch nichts entschieden", „Konzentration hochhalten", „weiter so Jungs") und befürchtete wohl doch im Innersten, dass seine Truppe wie gewohnt die übliche Pausenverlängerung in Anspruch nimmt. Nicht aber so am Samstag. Der VfL machte überraschenderweise weiter, wo er zuvor aufgehört hatte und so war schon Mitte der 2.Halbzeit eine Vorentscheidung (24:16) gefallen. Die HSG Teltow/ Ruhlsdorf, dies soll an dieser Stelle fairerweise betont werden, befindet sich allerdings in einem Umbruchprozess mit u.a. einem neuen Trainer und muss sich als Mannschaft noch finden. Erfolgreichste Torschützen auf Potsdamer Seite waren einer der Thiele Brüder sowie Gregor Oppermann. Als sicherer Rückhalt im Tor erwies sich unser Bambino Julien. Für ein recht intaktes Mannschaftsklima spricht wohl, dass sich Max für 40 Minuten in den Dienst der Mannschaft stellte, bevor er zu seinem Arbeitsplatz als studentische Hilfskraft eilte und dass die diesmal leider nicht berücksichtigten Ralph, Karsten und Matze Premnitz die Truppe als Zuschauer anfeuerten. Bei derart guter Laune wurde erwartungsgemäß auch der anschließende Mannschaftsausflug auf das Theaterschiff ein voller Erfolg und gegen 03:00 Uhr Morgens auf der Tanzfläche zur Musik von DJ Rengo (siehe Überschrift, ein Klassiker der Beastie Boys) festgestellt: Heute rockte nur die „Dritte", äh „Zwote".

Der VfL II mit: Julian im Tor, Robert, André, Jan, Max, Junior, Gregor, Benny, Holger F., Holger B., Stefan, Marc und Jens

P.S.: Die Mannschaft bedankt sich für die frenetische Unterstützung bei: Roberts Eltern, Kutzi, Ralphs Frau, Gregors, Holgers und Jensens Familien, Präsident Ruprecht, den Papis von Junior und Benny, Ina, Göran, Nitrammer und bei denjenigen, die hier versehentlich nicht aufgeführt wurden.

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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