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15
April
2013

Geplatzte Würstchen, äh Träume

Eine knüppeldickvolle Halle, enthusiastische Fans, echte Handballatmosphäre – all das kannte man bei Heimspielen der „Zwoten formerly known as Die Dritte" bisher nicht. So war das Duell mit Aufstiegsaspirant PHC Wittenberger ein ganz Besonderes für die Potsdamer. Die Gäste hatten einen Reisebus voll Fans herbeigekarrt und die machten in der kleinen Schulsporthalle am Kirchsteigfeld gemeinsam mit dem Potsdamer Fanblock (Familie Urban und Peter Mnich) ordentlich Krach...

Eine knüppeldickvolle Halle, enthusiastische Fans, echte Handballatmosphäre – all das kannte man bei Heimspielen der „Zwoten formerly known as Die Dritte" bisher nicht. So war das Duell mit Aufstiegsaspirant PHC Wittenberger ein ganz Besonderes für die Potsdamer. Die Gäste hatten einen Reisebus voll Fans herbeigekarrt und die machten in der kleinen Schulsporthalle am Kirchsteigfeld gemeinsam mit dem Potsdamer Fanblock (Familie Urban und Peter Mnich) ordentlich Krach.

Der Gastgeber wollte sich im Aufstiegskampf kein unsportliches Verhalten vorwerfen lassen und hatte sich in einer spontanen Mannschaftsbesprechung am Abend zuvor noch einmal auf die Begegnung eingeschworen. Cheo (Chefcoach) Hanisch passte dabei ganz genau auf, dass auch nicht nicht falschen Getränke serviert wurden. Das gelang bis auf wenige Ausnahmen gut. Die Mannschaft war dementsprechend heiß wie Frittenfett und startete sehr vielversprechend in die Partie. Vor allem von der linken Angriffsseite ging stets Gefahr aus und beim 8:6 – Zwischenstand war ein erstes Achtungszeichen gesetzt. Aber in der Folge zeigte der wurfgewaltige Rückraum der Prignitzer immer öfter, warum man in dieser Saison vehement an die Tür zur Brandenburgliga klopft. Die Wittenberger drehten auf, gingen bald selbst in Führung (10:9) und setzten sich bis zum Seitenwechsel etwas ab (19:16). Den Angriffswirbel der Gäste konnte der VfL Potsdam II leider auch in Halbzeit 2 nicht stoppen. Viele gelungene Angriffsaktionen der Thiele Brüder oder Comebackler Max wurden prompt mit Gegentreffer beantwortet. So blieb der Gastgeber zwar stets im Spiel, was gegen eine solche Spitzenmannschaft ja an sich schon recht beachtlich ist – für mehr reichte es aber eben leider nicht. Der Traum vom Punktgewinn platzte bei den Potsdamer wie die Würstchen im Topf der Hallenkantine. „Uffta Uffta tätärä" veranstaltete nach dem 35:33 – Erfolg in der Landeshauptstadt der frischgebackene Spitzenreiter. Im Rückspiel in 4 Wochen kann der PHC den Aufstieg perfekt machen. Der VfL möchte in dieser Sache allerdings noch ein Wörtchen mitreden.

Eine erfreuliche Begegnung gab es am Rande der Partie: Potsdams Coco (Co-Coach) Gajewski und Wittenberges Gästebuch-Superblogger „thbe" besiegelten ihre Männerfreundschaft. Ein Auszug aus einem Gespräch zweier echter Handballexperten:

„thbe": Coco, was MEINST Du, schafft es unser FLAGGSCHIFF nun in die BRANDENBURG-Liga?

Coco: Die Chance ist da. Ihr müsst jetzt nur noch zugreifen. So wie unser Checo da drüben gerade beim Würstchentopf.

„thbe": Warum habt ihr eigentlich kein GÄSTEBUCH? Da könnte ich doch auch die aktuellsten WasserSTANDsmeldung des PRIGNITZER Handballsports vermelden. 

Coco: Deswegen.

„thbe": Ach so. Naja, auf jeden Fall freue ICH mich, wenn ihr zu UNS kommt. Hoffentlich machen wir AN diesem TAG den AUFSTIEG klar! Das wird die HÜTTE brennen. Also bis BALD. Wollen wir uns noch einen BOUNTY teilen?

Coco: Von Herzen gern.

Der VfL mit: Toralf und Julien im Tor, Robert, Jan, Junior, Gregor, Flo, André, Holger, Marc, Sven, Junior und Jens bedankt sich bei:

- den Gästefans

- den eigenen Fans, insbesondere bei den Trommlern Julia und Peter Urban, sowie bei Peter Mnich

- Hallensprecher Klaus

- Fotografin Hella

- Wischer Marc Walter

- den zwei Mädels vom Kiosk, Melissa und Alina

- den hervorragend agierenden Schiedsrichter Michael Siebert und Martin Bilski aus Hennickendorf

- dem Kampfgericht, bestehend aus Florian und Max

- unseren tollen Helfern und Ordnern: Matze Premnitz, Torte und Kathombu Karsten

- Allen, die mit aufgeräumt und saubergemacht haben

(Jepi)

Begrüßung

Hallensprecher Klaus Woggon

Ultras Wittenberge

Ultras Potsdam II

 

Mannschaftskreis

Jan Thiele

Links und rechts von der Nummer 10: Florian Knuth und Marc Thiele

Junior

Verabschiedung

Betrübte Gesichter nach dem Spiel...

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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