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23
April
2013

Eine Handballpartie hat leider zwei Halbzeiten

Pünktlich um 15 Uhr trafen alle 13 Mann der „Zwoten formerly known as Die Dritte" an der Knasthalle zu Brandenburg ein. Gut gelaunt, die Hälfte mit Sonnenbrillen auf den Riechkolben und das wohl wirklich nur aus Gründen der stark scheinenden Sonne, sollte das Wochenende mit einem Handballspiel erfolgreich abgeschlossen werden. Die (An)Spannung und Fokussierung auf das Spiel war bei Allen zu spüren oder wie es später noch durch einen Spieler formuliert wurde: „Heute gewinnt die Mannschaft, die es mehr will. Und heute hat keiner Lust."

 

Pünktlich um 15 Uhr trafen alle 13 Mann der „Zwoten formerly known as Die Dritte" an der Knasthalle zu Brandenburg ein. Gut gelaunt, die Hälfte mit Sonnenbrillen auf den Riechkolben und das wohl wirklich nur aus Gründen der stark scheinenden Sonne, sollte das Wochenende mit einem Handballspiel erfolgreich abgeschlossen werden. Die (An)Spannung und Fokussierung auf das Spiel war bei Allen zu spüren oder wie es später noch durch einen Spieler formuliert wurde: „Heute gewinnt die Mannschaft, die es mehr will. Und heute hat keiner Lust."

Also ab in die Halle, rein in Sportschuhe und ab aufs (nicht mehr vorhandene) Parkett zur Erwärmung. Anschließend griff noch mal jeder Spieler mindestens 3mal in den Klistertopf, schmierte sich zusätzlich noch die nötige Reserve an den Schuh und es konnte angepfiffen werden. Die Spielhälfte begann ausgeglichen, Tore auf beiden Seiten aber auch kräftig zupackende Abwehrleistungen führten dazu, dass sich keine Mannschaft einen entscheidenden Vorsprung heraus werfen konnte. Es wurde sich nichts geschenkt, vor allem die Hände des gastgebenden Mittelblocks wurden wohl noch am Abend in Kühlakkus gepackt, so sehr wurden diese bei den Würfen der Potsdamer beansprucht. Im Verlauf des Spiels kam die Zwote allerdings durch Änderungen sowohl in Offensive als auch Defensive, aber vor allem durch die Erhöhung des Tempos, besser in die Partie. So wurde diese Spielhälfte knapp mit 16:14 für die Potsdamer entschieden. Leider waren zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Halbzeiten gespielt, wobei sich die Truppe von Checo Hanisch in der ersten Halbzeit mit einer äußerst schwachen Leistung gezeigt hatte. Abschlussstärke, Kombinationsspiel, Tempo, Kampfgeist waren ungefähr so deutlich zu erkennen, wie bei den letzten Bundesliga-Gegnern der Bayern. Es lief in der ersten Halbzeit nichts zusammen, so dass das 16:14 der zweiten und das 10:18 der ersten Halbzeit zu einer nicht unverdienten 32:26 Niederlage führte.

Unser André, der seine Wahlheimat in Brandenburg hat, gab nach dem Spiel noch ein Bier in der halleneigenen Kneipe Westend aus, was wohl aus Potsdamer Sicht das Beste am Ausflug nach Brandenburg war.

Die Zwote bedankt sich trotz der schwachen Vorstellung der Mannschaft bei den Edelfans Peter und Julia Urban, sowie Peter Mnich für die trommelnde Unerstützung.

Mit von der Partie waren: Julien und Karsten im Tor, Lars, Jan, Flo, Robert, Gregor, Stefan, André, Sven, Marc, Max und Junior.

FK

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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