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29
April
2013

„Eier, wir brauchen Eier!"

Verbandsliga Nord: VfL Potsdam II vs. SV Bad Freienwalde 31:26 (15:12)

Der Premiumsponsor der „Zwoten", Ericco Krügerke, Inhaber der Dielen- und Parkettbodenschmiede „Berliner Diele", ist nicht nur handwerklich vom Fach, er versteht es auch, seine Handballer mit lukkullischen Köstlichkeiten zu überraschen und zu verwöhnen. Dabei kommt die Truppe im Falle der Anwesenheit ihres Gönners nicht nur in den Genuss der ein oder anderen Bierrunde, „Mütze" weiß auch, dass Sportler ab und zu etwas Obst zu sich nehmen sollten. Und da dies in flüssiger Form am besten, weil hart antrainiert, funktioniert, kredenzte er jüngst frisch gemosteten Apfelsaft. Zum letzten Heimspiel dieser Saison am vergangenen Samstag nun, gesellte sich zu eben diesem Most, den die Thiele-Zwillinge für schlechte Zeiten gleich flaschenweise in ihren Sporttaschen vor ihren Mitspielern in Sicherheit zu bringen suchten, das weiße bzw. braune Endprodukt der Haushenne. Eine geschickte Allegorie zum legendären Ausspruch des Torwarttitans Oliver Kahn, der so nach einer Niederlage auf die Frage, was seiner Mannschaft heute gefehlt habe, echte Siegermentalität einforderte...

 

Der Premiumsponsor der „Zwoten", Ericco Krügerke, Inhaber der Dielen- und Parkettbodenschmiede „Berliner Diele", ist nicht nur handwerklich vom Fach, er versteht es auch, seine Handballer mit lukkullischen Köstlichkeiten zu überraschen und zu verwöhnen. Dabei kommt die Truppe im Falle der Anwesenheit ihres Gönners nicht nur in den Genuss der ein oder anderen Bierrunde, „Mütze" weiß auch, dass Sportler ab und zu etwas Obst zu sich nehmen sollten. Und da dies in flüssiger Form am besten, weil hart antrainiert, funktioniert, kredenzte er jüngst frisch gemosteten Apfelsaft. Zum letzten Heimspiel dieser Saison am vergangenen Samstag nun, gesellte sich zu eben diesem Most, den die Thiele-Zwillinge für schlechte Zeiten gleich flaschenweise in ihren Sporttaschen vor ihren Mitspielern in Sicherheit zu bringen suchten, das weiße bzw. braune Endprodukt der Haushenne. Eine geschickte Allegorie zum legendären Ausspruch des Torwarttitans Oliver Kahn, der so nach einer Niederlage auf die Frage, was seiner Mannschaft heute gefehlt habe, echte Siegermentalität einforderte.

Aus welch Holz Hallensprecher Klaus Woggon („Die Legende lebt!") geschnitzt ist, konnten schmunzelnd diejenigen Zuschauer der Begegnung mit dem SV Bad Freienwalde zur Kenntnis nehmen, die den Vorbericht gelesen hatten. Woggon griff die Steilvorlage auf und ließ zur Erwärmung „It´s my life" (Dr. Alban), „Coco Jambo" (Mr. President) und „Mr. Vain" (Culture Beat) wahrscheinlich über MC (Microcassette, Anm. f. d. jüngeren Leser) ablaufen. Für die Kollegen Urban, Bäricke und Ritzke musikalisches Neuland.

Auch bei der „Zwoten" lief es in den ersten zehn Minuten richtig bunt. Die Konter wurden reihenweise geschickt in die Hände des Gegners gepasst, der sie schnell zu verwerten wusste. Aus dem Positionsangriff wurden klarste Gelegenheiten herausgespielt, um mit dem Torwart des SV Jahn „Völkerball" zu spielen. Der konnte an diesem Tag nicht nur den Kopftreffern von „Mad" Max Zerm kaum entkommen. Zum Glück hatte wenigstens der Hüter des eigenen Gehäuses, Toralf Vietze, die titelgebende Losung seines Kompagnons im Geiste verinnerlicht und avancierte schnell zum besten Mann der Gastgeber. Mit zahlreichen Paraden hielt er die Potsdamer im Spiel und brachte diese vor ca. 40 zahlenden Zuschauern auf den Weg zum zehnten Saisonerfolg. Gegen Ende der ersten Halbzeit war eine Führung herausgespielt, welche die „Zwote" bis zum Abpfiff verteidigen konnte. Erwähnenswert vielleicht noch eine Zeitstrafe, die Käpt´n Jens kassierte, nachdem er von der Bank aus einen Blick auf die Anzeigetafel erhascht hatte. Blöd nur, dass sich die Seitenlinie im Kirchsteigfeld quasi hinter dem Auswechselbalken befindet.

Alles in allem ein Arbeitssieg, der die Potsdamer vor der letzten Begegnung in Wittenberge auf den vierten Tabellenplatz klettern ließ. Für das Saisonhalali können die Spieler dank Mäzen „Mütze" jetzt Saft und Kraft tanken und eiweißgestählt den Angriff auf die aus Oranienburg versprochenen zwanzig Bierkästen starten.

der VfL II mit: Toralf und Julien im Tor, Robert, Jan, Marc, Jens, Junior, Sven, Lars, Holger B., Benjamin und Gregor

 (G.O.)

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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