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20
September
2016

Die Geschichte vom blinden Huhn

Eines möchte die „Zwote formerly known as Die Dritte“ vornweg betonen: Keiner von uns hat ein Problem mit Steve Kühne.

An persönlichen Animositäten lag es also nicht, dass die Spieler des VfL Potsdam II dem aus eine Luckenwalder Handballdynastie entstammenden Keeper des Handballvereins LW beim Saisonauftakt am vergangenen Wochenende einen Ball nach dem Anderen an den mächtigen Körper brezelten...

Eines möchte die „Zwote formerly known as Die Dritte“ vornweg betonen: Keiner von uns hat ein Problem mit Steve Kühne.

An persönlichen Animositäten lag es also nicht, dass die Spieler des VfL Potsdam II dem aus eine Luckenwalder Handballdynastie entstammenden Keeper des Handballvereins LW beim Saisonauftakt am vergangenen Wochenende einen Ball nach dem Anderen an den mächtigen Körper brezelten. Das es die Zwote am Ende dennoch auf 32 Tore brachten, war vielmehr dem äußerst kooperativen Deckungsverhalten der Gästen zu verdanken, bei der, man könnte hier drin fast eine verwegene Taktik vermuten, die Potsdamer Angreifer einfach in dem Wissen durchgewinkt wurden, dass sie sowieso ihre Würfe versemmeln. Aber nach der Devise von dem blinden Huhn, das auch mal u.s.w. probierten es die Gastgeber einfach weiter. Und da die Gäste eben auch nicht gerade vom Wurfglück gesegnet waren (Version Checo und Coco) bzw. sich Torwart Julien Bäricke im „One Fire – Modus“ befand (Version Julien Bäricke) konnte über einen anfänglichen 4:5 Rückstand schon zur Halbzeit eine beruhigende 14:9 Führung herausgeworfen werden. Der 32:16 Erfolg machte auf Potsdamer Seite jedenfalls Lust auf mehr.

Bemerkenswert an diesem gelungenen Saisonauftakt ist vielleicht noch, dass auf Seiten des VfL II die junge Generation erfreulicherweise jetzt wohl endgültig die Führungsrolle innerhalb der Mannschaft übernommen hat. Gleich 8 Spieler waren am Wochenende noch U23, mit Patrick „Fossi“ Voß gab der nächste Spieler aus der Talentschmiede der A2 (2.Mannschaft der A-Jugend) sein Debüt. Die Interpretation, wie viele Kästen er als 4-facher Torschütze (und gefühlt ebenso häufiger Fehlschütze) besteuern muss, bleibt dabei dem Getränkebevollmächtigen Toralf Vietze überlassen. Checo (Chefcoach) Hanisch dazu: „Ich bin mir sicher, dass Toralf eine salomonische Entscheidung treffen wird. Das ist eine seiner großen Stärken“. Die VfL wünscht im übrigen Sportfreund Kühne aus Luckenwalde bei der Heilung seiner zahlreichen Blessuren am Körper alles Gute. Am Sonntag des kommenden Wochenendes tritt die „Zwote formerly known as Die Dritte“ bei der Reserve von Grün – Weiß Werder an. Checo Hanisch nochmal: „Da erwarte ich 100%, nein 1000% Konzentration im Torabschluss. Das üben wir morgen beim Fußballspiel gleich intensiv.“

Die Zwote mit: Julien Bäricke und Karsten Thomas Bukow im Tor, André Kernbach, Max Hübler, Max Günther, Janek Hesselmann, Malte Mnich, Philipp Freitag, den Brüdern Jacob und Florian Morawe, Daniel Böhm, Patrick Voß und Jens Pichotta

Die Mannschaft bedankt sich bei den zahlreichen Zuschauern für ihr Kommen, bei Kantinenchef Phillip Obst für leckeren Würstchen und bei Josephine Bäricke für ihren Einsatz als unermüdliche Wischerin

(jepi)

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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