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18
September
2012

Die Definition der Zeit

Spielberichte der „Zwoten“ – formerly known as „Die Dritte“ zeichnet es aus, kein kritisches Wort über die Leistung der Unparteiischen zu verlieren – so fragwürdig diese mitunter auch sein mögen. Zu leicht gerät das Vermögen, die eigene Leistung selbstkritisch genug zu beurteilen, in den Verdacht versagt zu haben.

So wollen wir es daher auch diesmal halten. Kein Wort also darüber, was sich in den letzten Minuten und speziell den letzten Sekunden der Begegnung mit dem Grünheider SV am vergangenen Samstag an Merkwürdigkeiten zugetragen hat, die am Ende einen Punkt kosteten und die man getrost auch als „Verarsc…“ bezeichnen könnte.

Spielberichte der „Zwoten“ – formerly known as „Die Dritte“ zeichnet es aus, kein kritisches Wort über die Leistung der Unparteiischen zu verlieren – so fragwürdig diese mitunter auch sein mögen. Zu leicht gerät das Vermögen, die eigene Leistung selbstkritisch genug zu beurteilen, in den Verdacht versagt zu haben.

So wollen wir es daher auch diesmal halten. Kein Wort also darüber, was sich in den letzten Minuten und speziell den letzten Sekunden der Begegnung mit dem Grünheider SV am vergangenen Samstag an Merkwürdigkeiten zugetragen hat, die am Ende einen Punkt kosteten und die man getrost auch als „Verarsc…“ bezeichnen könnte.

Das Szenario musste Sportfans an das erinnern, was sich bei den Olympischen Spielen in London zwischen einer deutschen Fechterin und ihrer koreanischen Kontrahentin im Halbfinale abgespielt hatte. Und seit diesem Tage weiß man, dass drei Sekunden eben nicht immer drei Sekunden sind. Wenn im Dezember in Stockholm die Jury zusammentrifft, um über einen würdigen Träger des „Nobelpreises“ in der Kategorie Physik zu beraten, kann man ihnen nur beherzt zurufen: „Nehmt die Pfeifen aus Rangsdorf!“ In ihrem Feldversuch in der Löcknitzhalle zu Grünheide setzten diese am 15.09.2012 die Naturgesetze außer Kraft, wonach die Zeit (t) angeblich an die Geschwindigkeit (v) und den Weg (s) geknüpft sein soll. Unter Zugrundelegung dieser Formel, mit der einzigen Bekannten (t), kann der Verfasser rechnen und rechnen, es fällt ihm kein Reim darauf ein, wie der Ball beim Stand von 30:30, Wiederanpfiff, Wiederabpfiff und dem nach erneutem Wiederanpfiff noch absolvierten Spielzug über drei Stationen und einer Wurftäuschung in diesem Momentum noch den Weg in das Tor finden konnte. Es muss am geistigen Leistungsvermögen des Schreiberlings liegen, denn schließlich hat es am Samstagnachmittag noch funktioniert. Die Unparteiischen haben es ohne Sirene der Hallenuhr (die war bereits abgelaufen) dafür aber unter Einsatz zweier synchron laufenden Armbanduhren eindrucksvoll bewiesen. Die gesamte Situation zu erklären, wäre zu komplex. So musste man einfach dabei gewesen sein, um die Preiswürdigkeit der Männer in Schwarz anerkennen zu können.

Am Ende stand die Erkenntnis, dass die Potsdamer in der Lage sind, trotz des Fehlens einiger Leistungsträger, mit dem Zwangsabsteiger mitzuhalten. Alle eingesetzten Akteure konnten ihr Vermögen abrufen. Die Partie wurde über weite Strecken mit durchaus ansehnlichen Spielzügen aus einer jedenfalls überwiegend stabilen Deckung offen gehalten und von beiden Seiten fair geführt. Der Pausenführung der „Zwoten“ (14:15) folgte eine Durststrecke im Angriff, so dass die Gastgeber mit vier Treffern in Front gingen (26:22). Beim 28:28 war diese Führung wieder egalisiert und konnte bis zum Ablauf der 60 Minuten gehalten werden.

Besonderer Dank geht wieder einmal an Papa Urban, der die Juniorbrigade der Mannschaft zum Spiel begleitete und zusammen mit einem neu gewonnenen Unterstützer einer Berliner Dielen- und Parkettfirma („berliner-diele.de“) nebst Gefährtin den Potsdamer Fanblock bildete.

 „Die Zwote“ mit: Julien und Gordon im Tor, Philip, Robert, Jan, Uwe, Jens, Flo, Holger B., Holger F. und Gregor

Geschrieben von GOPVeröffentlicht in: News VfL2

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