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06
Januar
2015

Der Mann, der zuviel wusste

- Vorausschau: SV Rot-Weiß Werneuchen vs. 1. VfL Potsdam II -

Die Queen setzt auf die Dienste eines gewissen Bond. James Bond. Die Trojaner bauten auf ein riesiges Holzpferd. Cyberkriminelle bauen auf die Trojaner. Der KGB vertraute einem Agenten namens Wladimir Wladimirowitsch Putin. Und Werneuchen hat Martin Seidler...

- Vorausschau: SV Rot-Weiß Werneuchen vs. 1. VfL Potsdam II -

Die Queen setzt auf die Dienste eines gewissen Bond. James Bond. Die Trojaner bauten auf ein riesiges Holzpferd. Cyberkriminelle bauen auf die Trojaner. Der KGB vertraute einem Agenten namens Wladimir Wladimirowitsch Putin. Und Werneuchen hat Martin Seidler.

Der wieselflinke Linksaußen aus den Reihen des Verbandsligakontrahenten kann seinen Mitspielern einiges aus dem Nähkästchen der „Zwoten“ berichten, besucht er doch seit geraumer Zeit regelmäßig das Training in der Kirchsteigfeldarena. Er kann mittlerweile alle drei Kombinationen der Potsdamer auswendig, weiß, welch pfiffige Aktion Regisseur Jens Pichotta für den nächsten Angriff ausgeklügelt hat, wenn dessen rechter Nasenflügel zu zucken beginnt und hat eine Ahnung davon, wie die kongenialen Thiele-Schwestern auf der Platte ticken. Letzteres hat er einem Großteil der Potsdamer übrigens voraus.

Der Berufsfeuerwehrmann sorgte bei den Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften schon oft dafür, dass es in der Abwehr der „Zwoten“ so richtig brannte. Kein Wunder, sagt man doch Vertretern seiner Zunft nicht selten einen Hang zur Pyromanie nach. Das Ding läuft in etwa so: 0,00 sek.: vorne ein überhasteter Abschluss der Zwoten; -0,50 sek.: Martin startet zum Konter; 1,50 sek.: der gegnerische Torhüter spielt den langen Ball; 3,00 sek.: Martin fängt den Ball auf Höhe unserer 9 Meter-Linie; 3,50 sek.: Martin versenkt die Kugel traumwandlerisch sicher im Kasten; 5,00 sek.: die „Zwote“ blickt sich geschlossen am gegnerischen Kreis um und schüttelt die Köpfe. Das Ganze kann sich dann pro Spiel ca. 5 – 15 Male wiederholen.

Auf die Sache mit den überhasteten Abschlüssen war der frisch gebackene Vater vor Jahren seltsamerweise selbst gekommen, ohne dafür auch nur ein Gasttraining der Zwoten absolviert zu haben. Dort kann er sich von den zahlreichen Papas jetzt nützliche Tipps in Sachen Kindererziehung und Ausredensuche für die Trainingsbeteiligung der Kategorie „leider mal wieder nicht geschafft“ holen.

Diesen Widrigkeiten zum Trotz ist die „Zwote“ gewillt, Zählbares aus dem Barnimer Land mitzunehmen, um so Tabellenrang 3 zurück zu erobern. Daran, dass der gesamte Weihnachtsspeck in nur einer Trainingswoche abgerannt werden kann, lassen Coco Berg und sein „Relax“-Programm von vornherein keine Zweifel aufkommen. Nur Martin Seidler hat sich bislang nicht blicken lassen. Neues war aus seiner Sicht aber auch nicht zu erwarten. Die „Zwote“ allerdings erwartet voller Vorfreude den Nachwuchs-Kasten.

Anpfiff ist am Samstag, 10. Januar 2015, 17.30 Uhr im Hangar 3 in Werneuchen

G.O. 



Geschrieben von Gregor OppermannVeröffentlicht in: News VfL2

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