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01
Oktober
2012

Das nenn´ ich mal so richtig ausgekontert

Mit dieser Bemerkung verließ Checo (Chefcoach) Frank Hanisch die Sporthalle am Sonntag in Hennigsdorf. Seine Jungs von der "Zwoten formerly known as Die Dritte" des VfL Potsdam hatten kurz zuvor eine ordentliche Packung von Gastgeber Motor verabreicht bekommen. Die 26:31 (13:16) Niederlage war die logische Folge der eigenen, dürftigen Leistung.

Mit dieser Bemerkung verließ Checo (Chefcoach) Frank Hanisch die Sporthalle am Sonntag in Hennigsdorf. Seine Jungs von der "Zwoten formerly known as Die Dritte" des VfL Potsdam hatten kurz zuvor eine ordentliche Packung von Gastgeber Motor verabreicht bekommen. Die 26:31 (13:16) Niederlage war die logische Folge der eigenen, dürftigen Leistung.

Dabei hatte der VfL Potsdam II eigentlich recht optimistisch die Fahrt ins Oberhavelland angetreten. Dass die letzten Spieler durch einige unvermutete Umleitungen erst 30 Minuten vor Spielbeginn eintrafen, war dann aber schon ein erstes schlechtes Anzeichen. Verkürzte Erwärmung = weniger Spannungsaufbau = verschlafener Beginn = 0:3 Rückstand. So ging es los. Aber auch im Anschluss sollte die „Zwote" nicht in die Partie finden. Druck im Angriffsspiel gab es, wenn überhaupt, von der linken Seite. André Kernbach (Außen) und Jan oder Marc Thiele (Halblinks) erzielten dort am Ende über die Hälfte der Potsdamer Tore. Weiter rechts war hingegen nicht so viel los. Auf Rechtsaußen bekam durch die Absage der dort sonst eingesetzten Stammspieler (Holger B.: Ausflug, Benny: Rücken, Volki: Familie, Holger F.: Kopfschmerzen) diesmal Flo seine Chance. Nur leider machte Flo bald den „Schwiemann". Zwischen Einwechslung, Torerfolg, kurzer Jubel, Umknicken und Auswechslung lag nicht besonders viel Zeit.

Es war nicht so, dass nie die Chance bestand, die Partie zu Gunsten der Gäste zu kippen. Beim 9:8, 16:14, 21:19 und gegen Ende beim 26:23 ergaben sich nach einigen gelungenen Aktionen jeweils dazu Gelegenheiten. Aber sie wurden liegengelassen und die Jungs von Motor bestraften die Fehler im Positionsangriff gnadenlos mit Kontertoren. Kommentar von Checo Hanisch nach Spielende: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken mit Ende!". So war das Einzigste, was der VfL Potsdam II am Ende Zählbares mit nach Hause nehmen konnte, ein vom Sponsor (www.berliner-diele.de) bereitgestellter Kasten mit frisch gepresstem Apfelsaft. Und immerhin der, dass kann an dieser Stelle aus eigener Erfahrung bestätigt werden, schmeckte vorzüglich.

Die Zwote mit: Toralf und Julien im Tor, André, Jan, Max, Junior, Gregor, Flo, Nils, Stefan, Matze und Jens

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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