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08
November
2016

Daniel und die Jungen Wilden

Daniel und die Jungen Wilden Teil 1: Es ist geglückt! Die "Zwote" fährt ihren ersten Auswärtserfolg beim ehemaligen Brandenburgligisten SSV Falkensee ein. Es war ein hartes Spiel, in welchem die Potsdamer erst nach 15 Minuten beim Stand von 10:6 für Falkensee, so richtig mit dem Handball spielen anfingen...

 

Daniel und die Jungen Wilden Teil 1: Es ist geglückt! Die "Zwote" fährt ihren ersten Auswärtserfolg beim ehemaligen Brandenburgligisten SSV Falkensee ein. Es war ein hartes Spiel, in welchem die Potsdamer erst nach 15 Minuten beim Stand von 10:6 für Falkensee, so richtig mit dem Handball spielen anfingen. Daraufhin lief es: Janek hüpft in der Deckung auf der Spitze hin und her, pflückt den Ball beim Pass vom Halbrechten zum Mittemann aus der Luft... Konter... Bupp Tor! Falkensee setzt zum Sprungwurf an, der Mittelblock (Morawe, Böhm, Morawe) nimmt die Hände hoch... Block... Konter... Bupp Tor! Angriff Falkensee, Tor(alf)wart Vietze antizipiert den Wurf des gegenüber richtig... Potsdamer Angriff... Jacob Morawe steigt über den Block... Bupp Tor! So lieferte die "Zwote" einen 7:0 Lauf ab, zum 13:10 Zwischenstand und kurz darauf zur 14:11 Halbzeitführung. Bis auf die letzten 10 Minuten war die zweite Hälfte der Partie dann wenig erwähnenswert: Potsdam baut die Führung aus, Falkensee kommt wieder bis auf ein Tor ran, Janek wird hart aus der Luft geholt, Potsdam setzt sich wieder ab, Janek bekommt einen Schlag ins Gesicht, und so weiter... Doch einen hatten die Falkenseer besonders gefressen. Die Nummer 2 unserer Potsdamer bestach einfach durch großartige Leistung in Deckung und Angriff. Daniel Böhm! Wer ihn kennt, weiß, dass er hier einen der ruhigsten und ausgeglichensten Spieler vor sich hat den die "Zwote" je zu bieten hatte. "Böhmi" war einer der wenigen "alten" auf der Platte an diesem Abend und eine große Stütze für die ganzen Jungen. So rief er eine starke spielerische Leistung ab mit der einige der Falkenseer Spieler anscheinend nicht umzugehen wussten und so kommen wir zu den letzten 10 Minuten in dem auch andere Sportarten, als das Handballspiel ausprobiert werden durften: Ein kräftiger Stoß eines Spielers der Heimmannschaft und Daniel Böhm blieb am Boden liegen. Jedoch wurde der Spieler hier nicht wie beim Boxen üblich mit einem Meisterschaftsgürtel nach Knock Out, sondern mit der roten-, gefolgt von der blauen Karte belohnt. Zwei Angriffe später wird "Böhmi" von einem Deckungsspieler mit einem gekonnten Schulterwurf auf das Parkett befördert und sofort geht der Arm des Referees senkrecht nach oben... Ippon die größte Wertung im Judo und der Spieler darf das Feld verlassen. Doch die Bemühungen des Gegners halfen nichts, sie bekamen unseren "Böhmi" nicht klein. So spielten die Potsdamer die letzten 10 Minuten ruhig zu Ende und konnten sich mit einer ganz starken Mannschaftsleistung die ersten Auswärtspunkte verdient sichern.

Daniel und die Jungen Wilden Teil 2: Mit dem Sieg in Falkensee war es jedoch an diesem Abend noch nicht getan. Da erst 19 Uhr Anpfiff in Falkensee gewesen ist, war der dreifache Familienvater Daniel Böhm erst um 21.30 Uhr zu Hause und das heißt normalerweise nur noch Klamotten aus, in den kuscheligen Frottee Schlafanzug geschlüpft und heiern! Doch in der edel Lounge DaVinci, in der Potsdamer Innenstadt, warteten Daniels junge Mitstreiter um den Sieg gebührend zu feiern und Altmeister Daniel in die Potsdamer Partyszene einzuführen. So betraten gegen 22.30 Uhr Daniel und sein kleiner Bruder Fabian Böhm (nach eigenen Angaben wohl Spieler beim Bundesligisten Hannover Burgdorf und ehemaliger Handballnationalspieler) die heiligen Hallen der DaVinci Lounge. Nachdem die Generation jung Daniel kurz erklärte was eine Shisha ist und wie diese funktioniert, wurde ausgiebig über das Spiel gefachsimpelt. Nach ein paar Gläsern Cola und Fanta ging es dann um 1 Uhr für die beiden Böhm-Brüder und aus Team Jung Hübi und Bäri in Richtung Waschhaus. Die beiden Jungspunde musste sich noch ein-, zweimal anhören, dass das Waschhaus früher zu Daniels Zeit (also wohl kurz vor der Geburt von Hübi und Bäri) noch ganz anders aussah. Auf der Tanzfläche zeigte Daniel dann jedoch ähnlich wie auf dem Spielfeld seine Beweglichkeit sowie Ausdauer und dass noch immer ein richtiges Partybiest in ihm schlummert... mehr muss zu diesem Abend wohl nicht gesagt werden.

Daniel und die Jungen Wilden Teil 3: Der morgen danach, 9 Uhr, Sporthalle Ahrensdorf. Daniel ist bereits seit 2 Stunden wach und gibt schon wieder alles. Nach nur 3 Stunden schlaf feuert er seinen Sohnemann an der sein erstes Punktspiel beim Minispieltag bestreitet.

Alles in allem ein gelungenes Wochenende auf allen Ebenen und großen Dank an alle die dazu beigetragen haben!

Für den VfL II spielten: Toralf Vietze und Karsten Thomas Bukow im Tor Janek Hesselmann, Florian Morawe, Jacob Morawe, Stefan Weihrauch, Maximilian Hübler, Max Günther, Björn Rüschen und Daniel Böhm

Bäri

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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