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23
Dezember
2012

1. gemeinsames Weihnachtsturnier der Potsdamer Handballvereine

Am Mittwochabend erlebte die Sporthalle am Kirchsteigfeld eine Premiere der besonderen Art. Nein, weder waren die Duschen geputzt, noch gab es Umkleidemöglichkeiten in ausreichendem Umfang. Viel besser! Zwischen 18.45 Uhr und 19.15 Uhr öffnete und schloss sich die Eingangstür zum Wohnzimmer der „Zwoten formerly known as die Dritte" ca. 45 mal. Und wer mit der Trainingsbeteiligung der letzten Wochen vertraut war, wusste sofort, es konnte sich nicht um einen normalen Mittwoch handeln...

Am Mittwochabend erlebte die Sporthalle am Kirchsteigfeld eine Premiere der besonderen Art. Nein, weder waren die Duschen geputzt, noch gab es Umkleidemöglichkeiten in ausreichendem Umfang. Viel besser! Zwischen 18.45 Uhr und 19.15 Uhr öffnete und schloss sich die Eingangstür zum Wohnzimmer der „Zwoten formerly known as die Dritte" ca. 45 mal. Und wer mit der Trainingsbeteiligung der letzten Wochen vertraut war, wusste sofort, es konnte sich nicht um einen normalen Mittwoch handeln. Munter wurden sackweise Kartoffel- und Nudelsalat, Bockwürste, Lebkuchen, Stollen, Eierlikör nebst Schokobechern, Glühwein, Apfelpunsch und vielerlei andere Köstlichkeiten nebst nützlichem Utensil wie Doppelherdplatten, Würstchenzangen, Beatbox und Mikrofon durch weibliche und männliche Besucher jeden Alters zwischen 17 und 45 durch den Gang ins Foyer der Arena getragen. Die Protagonisten der versammelten Schar, allesamt mehr oder weniger aktive Handballer- und innen des HSC Potsdam, USV Potsdam und 1. VfL Potsdam, hatten jedoch auch ihre Sporttaschen geschultert und sich zum ersten gemeinsamen Weihnachtsfussballturnier eingefunden.

Die fünf Mannschaften waren schnell gelost und trugen Namen wie „Weihnachstmänner", „Geschenke" oder „Kerzen". Im Modus „jeder gegen jeden" gingen die „Weihnachtsmänner" (angeführt vom „Mann vor der Herdplatte und hinterm Glühweintopf" Frank Hanisch, der zwar ein Los mit dem Konterfei des bärtigen Alten zog, sich beim sportlichen Teil aber dezent im Hintergrund zu bewegen wusste) dann am Ende auch als Sieger der Premieren-veranstaltung vom Feld.

An einer langen Tafel, an der die mitgebrachten Speisen und Getränke dann in geselliger Runde im Kerzenschein zu weihnachtlicher Musik bis in den späten Abend kredenzt wurden, fand auch die Siegerehrung statt, bei der die Sonderkategorie „schönste Spielerin" völlig verdient und mit großem Vorsprung auf seine Konkurrentinnen an den Trainer des HSC Potsdam Sven Keck ging. Am Ende durfte die Veranstaltung - auch in anbetracht der nur einwöchigen Phase zwischen Idee und Umsetzung - als äußert gelungen bezeichnet werden und findet vielleicht schon zu Ostern 2013 seine Neuauflage, dann aber mit den Teams „alte Hasen", „grüne Ohren", „junge Küken" und „große Ei..".

 (G.O.)

 

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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