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19
Oktober
2017

1. Niederlage - oder das hatten wir uns anders vorgestellt!

Spielbericht: 1. VfL Potsdam II vs. SV Blau-Weiß Wusterwitz

Da war sie mit einmal, die erste Niederlage der laufenden Saison. Am vergangenen Samstag gastierten die Blau-Weißen aus Wusterwitz in der Kirchsteigfeld-Arena und triumphierten am Ende mit einem 27:24 Sieg.

Spielbericht: 1. VfL Potsdam II vs. SV Blau-Weiß Wusterwitz

Da war sie mit einmal, die erste Niederlage der laufenden Saison. Am vergangenen Samstag gastierten die Blau-Weißen aus Wusterwitz in der Kirchsteigfeld-Arena und triumphierten am Ende mit einem 27:24 Sieg. Der Umgang mit Rückschlägen ist zumindest im sportlichen Sinne in dieser Spielzeit bis dato noch kein Thema für die Jungs der Zwoten gewesen. Nach teils berauschenden Auftritten in den ersten 3 Partien, verbunden mit 6:0 Punkten und 34 Plus-Toren mochte keiner in seiner Euphorie so recht daran glauben, dass diese Serie reißen könnte. Auch der Verfasser des Berichts tut sich an dieser Stelle schwer einen Abriss über eine Niederlage zu geben. Da waren sie doch schon im Vorfeld, die Ideen für die Überschrift und einen tollen Bericht, nachdem man die Gäste besiegt hätte. In Bezug auf die neue schwarze Spielkleidung der Zwoten hätte es heißen können "Von den Helden in Schwarz" oder "das schwarze Ballet tanzt sich wieder zum Sieg" oder "La Bestia Negra aus Potsdam schlägt wieder zu", Doch dann kam alles anders. Oder wie es Fußball-Idol und bekannter Phrasendrescher Loddar Matthäus erst kürzlich mal wieder absolut korrekt auf den Punkt brachte: "Wäre, wäre, Fahrradkette!"

Die erste Halbzeit der Partie lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Kompakte und bewegliche Abwehr mit Zugriff, Temporeicher Angriff mit Zug zum Tor und Gefahr von allen Positionen, hohe Laufleistung und Einsatzbereitschaft, dazu den absoluten Willen, das Spiel zu gewinnen. All das hatte Wusterwitz! Bei den Hausherren der Zwoten lief es in der ersten Halbzeit leider nicht so fulminant wie beschrieben. Die Tormaschine stockte für Potsdamer Verhältnisse gewaltig, denn in den ersten 30 Minuten wurden lediglich 11 Tore erzielt. Und wie es das alte Sprichwort so sagt - wahrscheinlich kommt dieses auch ursprünglich in irgendeiner Form von Loddar Matthäus - machste vorne die Buden nicht rein, kannst Du sie hinten fressen. Und so war es auch. Gleich 16 Dinger haben die Gäste eingeschenkt, so dass zum Pausentee schon ein 5 Tore Rückstand verbucht war. Die von ICo (Interims-Coach Martin "Nitramer" Schulze) betreute Truppe ließ die Köpfe nicht hängen, eine Brandrede auf die nächste in der Kabine, sollte nochmal richtig Schwung in die Kiste bringen. Mit deutlich veränderter Körperspannung ging die Truppe wieder auf die Platte zurück: Kompakte und bewegliche Abwehr mit Zugriff, Temporeicher Angriff mit Zug zum Tor und Gefahr von allen Positionen, hohe Laufleistung und Einsatzbereitschaft, dazu den absoluten Willen, das Spiel zu gewinnen. All das hatte jetzt die Zwote aus Potsdam! In 15 Minuten ließ man gerade einmal 2! Tore zu und konnte den Ausgleich zum zwischenzeitlichen 18:18 erzielen. In den folgenden Minuten konnte man sogar erst mal mit einem Tor in Führung gehen. Die Men in Black aus Potsdam waren also back in Business - zumindest kurzfristig, bis zu einer eher unnötigen Zeitstrafe auf eigener Seite und einer 3:0 Tor-Serie der Gäste. Schade, am Ende hat man sich nicht für die starke Leistungssteigerung in Durchgang 2 belohnen können und die Gäste aus Wusterwitz entschieden die Partie am Ende mit 27:24 nicht unverdient zu Ihren Gunsten.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass die Saison wohl doch richtig spannend werden wird und nach aktueller Lage der Tabelle gleich vier gleichstarke Mannschaften (Grünheide, Altlandsberg, Wusterwitz, Potsdam) nach den Sternen greifen werden. Auch Loddar Matthäus gefällt das!

Ein Gruß geht an dieser Stelle wieder an Checo Hanisch und CoCo Berg, die gesamte Mannschaft schickt weiterhin die besten Genesungswünsche an unser Trainer-Team!

Die Zwote mit: Toralf und Julien im Tor, André, Nils, Marvin, Gregor, Junior, Hübi, Günni, Björn, Stephan, Nils und Flo

(flo)

Geschrieben von Jens PichottaVeröffentlicht in: News VfL2

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