• VfL gegen Eintracht Hildesheim

News

19
Oktober
2018

Fehlende Schlusspointe

Selten waren die Umstände einer Niederlage unglücklicher als beim 25:26 (12:14) unserer Adler am heutigen Abend im Heimspiel gegen den ehemaligen Zweitligisten Eintracht Hildesheim. Vor 736 Zuschauern in der MBS-Arena entschied sich die erst nach dem Seitenwechsel wirklich spannend und hektisch werdende Partie in der allerletzten Spielsekunde, in der die Unparteiischen den Niedersachsen nach Rücksprache mit dem Kampfgericht den Siegtreffer zusprachen. Unseren Jungs fehlte somit nach teilweise glänzender Nachpausenleistung die eigentlich verdiente Schlusspointe. Sie lagen acht Minuten vor dem Ende mit 21:19 in Führung, brachten diese jedoch gegen die körperlich sehr präsenten Gäste nicht durch. 

Für die Adler spielten und trafen: Fabian Pellegrini, Jan Jochens, Angelo Grunz, Vicente Manuel Poveda 4, Christian Schwarz 1, Robin Huntz 5, Yannik Münchberger 9 (5), Joe Boede 2, Matti Spengler 3, Rolando Urios Gonzales 4, Moritz Ende 2, Philipp Jochimsen, Marek Kovacech, Pille Winter, Levi Schwark. Foto: Sylvia Göres

19
Oktober
2018

PNN: Rückkehr ohne Gastgeschenke

In der 3. Handball-Liga Nord trifft der VfL Potsdam auf Eintracht Hildesheim. Torhüter Paul Twarz gastiert mit dem Zweitliga-Absteiger an alter Wirkungsstätte. Für die noch inkonstanten Potsdamer wird dies ein echter Härtetest.

Mit "Spielsucht" sind die Ankündigungsplakate für die Punktspiele der Handballer des VfL Potsdam in dieser Drittliga-Saison überschrieben. Einer, der das Suchtpotenzial sehr gut nachempfinden kann, weil er es Woche für Woche selbst bedienen kann, ist Paul Twarz. Der Torhüter spielte bis vor anderthalb Jahren beim VfL, wechselte dann zu Eintracht Hildesheim in die zweite Bundesliga, aus der die Niedersachsen in der vergangenen Spielzeit allerdings abstiegen. Nun kehrt Twarz am Freitag (Beginn: 19 Uhr/MBS Arena) nach Potsdam zurück und gesteht:

19
Oktober
2018

Freitagsfrühstück bei Matti Spengler

Zum ersten Freitagabendspiel in dieser Saison berichtet euch Matti, wie sich sein heutiger Tag entwickelt. Auch wenn sein Studentenstatus, insbesondere an einem Freitag, nicht leicht für ihn zu sein scheint, bewegt sich Matti bereits jetzt schon auf den Tunnel zu, in dem er spätestens kurz vor dem Anpfiff der Partie 1. VfL Potsdam vs. Eintracht Hildesheim verschwindet. 

"Es ist ein harter Stand in dieser Mannschaft - voller Schüler, Azubis und Arbeitnehmern - ein Student zu sein. Natürlich sehen meine Mitspieler nur, dass ich freitags keine Kurse habe. Was sie nicht sehen, ist das aufwendige und anstrengende Selbststudium, dass ich von zu Hause betreibe. Mein Morgen vor einem Spiel startet wie jeder andere Morgen in der Woche, mit Kaffee. Nach einem ausführlichen Spaziergang, einer philosophischen Diskussionsrunde im Park und dem Auffrischen der Chinesischen Vokabeln, gibt es französischen Käse auf deutschem Brot. Dazu studiere ich genauestens die Videoanalyse über den heutigen Gegner. Ab diesem Moment bin ich nicht mehr wirklich ansprechbar und voll fokussiert auf das anstehende Spiel."

18
Oktober
2018

UCI Aktion: Spielsucht beim Handball und in der UCI Kinowelt

Parallel zu unserer Handball-Spielsucht im Oktober werden auch in der UCI Kinowelt sehr gute Filme gespielt. Aus diesem Grund haben wir folgende schöne Aktion für euch parat: Jeder Besucher unseres morgigen Spiels gegen Eintracht Hildesheim zahlt vom 22. bis 24. Oktober nur 4 Euro und Schüler bzw. Kinder sogar nur 3 Euro pro Kinokarte bei Vorlage der entsprechenden Eintrittskarte, einer VfL-Dauerkarte oder einer Adlerkarte. Also kommt vorbei und helft unseren Adlern, die Gäste aus Hildesheim ohne Punkte wieder nach Hause zu schicken. Es wird sich lohnen. Spätestens in der kommenden Woche!

18
Oktober
2018

ARENA-Interview mit Christian Schwarz

Das Interview ist Bestandteil der 5. Ausgabe des Programmhefts ARENA zum Heimspiel am 19. Oktober. 

Du hast in Deiner Karriere schon in Rostock, Stralsund, Altenholz bei Kiel und Lübeck Handball gespielt. Alle Orte befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Ostsee. Bei der ersten Station im Binnenland bist Du nun schon im 4. Jahr aktiv. Wieso wurdest Du ausgerechnet hier heimisch?

Ich habe in Potsdam optimale Rahmenbedingungen vorgefunden, um Sport, Beruf und Familie vereinen zu können. Meine Frau war schwanger, als wir hierherzogen. Mittlerweile wurde mit Greta nach Matilda schon unser zweites Kind geboren. Das familiäre Umfeld des Vereins finde ich sehr gut.

Was meinst Du mit familiär? 

Für einen Drittligisten ist die Anzahl der Personen im Umfeld des Vereins nicht sonderlich groß. Die Mitarbeiter sind immer umtriebig, sehr direkt und dennoch locker. Das gefällt mir.

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