News

03
Februar
2023

Potsdam verliert deutlich gegen TuS N-Lübbecke

Nach der Winterpause stand heute Abend zunächst das letzte Spiel der Hinrunde der 2. Handball-Bundesliga an. Der 1. VfL Potsdam musste sich auswärts beim Tabellenvierten TuS N-Lübbecke mit 33:26 (18:12) geschlagen geben.

Es war für den Aufsteiger das erwartet schwere Spiel, bei dem alles funktionieren und stimmen musste, wie Trainer Bob Hanning bereits im Vorfeld der Partie gesagt hatte. Die Adler gingen zu Beginn konzentriert und voller Selbstbewusstsein zur Sache. Bereits nach 30 Sekunden gab es eine 2-Minuten-Strafen für Tin Kontrec von TuS N-Lübbecke, allerdings konnten die Adler die Überzahl zunächst nicht nutzen. Erst kurz vor Ende der Zeitstrafe erzielte Max Benecke den ersten Treffer des Spiels. Es war sein 70. Tor in der laufenden Saison. Während die Gastgeber schwer ins Spiel fanden, gingen die Potsdamer bis zur siebten Spielminute mit 2:4 in Führung, kassierten dann aber drei Gegentreffer in Folge.

Um den Lauf der Lübbecker zu unterbinden, nahm Trainer Bob Hanning beim Stand von 6:4 die erste Auszeit und schiebt fünf Minuten später die zweite hinterher, da die Adler fünf weitere Tore kassiert, aber nur zwei geworfen haben. Angesichts weiterer technischer Fehler gelang es auch danach nicht, den Abstand zu verkürzen. Das Spiel blieb ausgeglichen und durchweg fair. Bemerkenswert aus Potsdamer Sicht war die Treffsicherheit von Tim Grüner am Siebenmeterpunkt. Der 20-Jährige übernahm allein in der ersten Hälfte viermal die Verantwortung und verwandelte stets sicher. Beim Spielstand von 18:12 ging es in der Merkur Arena in die Pause.

Die jungen Potsdamer starteten motiviert in die zweite Hälfte, aber sowohl Emil Hansson also auch Moritz Sauter scheiterten nach einer Parade von Torwart Mark Ferjan im Gegenstoß am Pfosten bzw. am Block der Gegner. Die Lübbecker erhöhten das Tempo, wechselten kräftig durch und bauten bis zur 44. Spielminute mit 28:18 ihren Vorsprung auf zehn Tore aus. In der anschließenden Phase überzeugte Mark Ferjan mit mehreren Paraden, und durch Tore von Marcel Nowack, Emil Hansson, Josip Simic und Dustin Kraus kämpften sich die Adler zwischenzeitlich wieder heran. Doch die Lübbecker waren den Potsdamern in allen Bereich überlegen spielten vor 1226 begeisterten Zuschauern letztlich ihre ganze Routine aus und gewannen am Ende verdient und deutlich mit 33:26.

Stimmen zum Spiel:

Bob Hanning: „Unser Gegner hat heute ein fast perfektes Spiel hingelegt. Das Team war uns in allen Belangen überlegen, von der Körperlichkeit, von der geistigen Präsenz, selbst vom Weg nach vorne, was ja immer eine Stärke von uns ist, was das Tempospiel angeht. Es gibt keine einzige Kategorie, in der wir sagen können, wir haben annähernd gewonnen. Ich habe auf dem Weg von Potsdam hierher die Mannschaft verloren. Wir waren nicht in der gewohnten Präsenz da und hatten dann noch das Pech mit der Verletzung von Joshua Thiele, wodurch wir gezwungen waren, zu improvisieren. Er war umgeknickt und konnte nicht weiterspielen. Es soll aber nicht die Leistung von Lübbecke schmälern. Es war ein absolut verdienter Sieg, auch in der Höhe.“

Niko Katsigiannis: „Nach fünfzehn Jahren habe ich mal was Neues ausprobiert und meine Haare abgeschnitten. Es ist noch ein bisschen ungewohnt und kalt auf dem Kopf, aber sie wachsen ja wieder. Ich hatte heute beim Spiel gute Hilfe von meinen Abwehrspielern. Als Torwart kann man immer gut aussehen, wenn die Jungs vorne gut spielen. Da muss ich das Lob mal weitergeben. Unsere Abwehr hat heute hart gekämpft und die guten Torschützen weit weg gehalten. Das war heute das A und O. Wir hatten großen Respekt vor Potsdam und haben nicht gedacht, dass es so deutlich wird im Laufe des Spiels, aber wir haben souverän konzentriert vorne und hinten gespielt und 60 Minuten lang wenig Fehler gemacht.“

Statistik:

1.VfL Potsdam:

Ludwig (3 Paraden), Voncina, Ferjan (13 Paraden) Hansson (7), Simic (2), Beneke (3), Kaludjerovic, Lichtlein (1), Thiele (1), Nowak (2), Grüner (5/5), Akakpo, Fuhrmann (1), Günther, Sauter (3), Kühn, Kraus (2)

TuS N-Lübbecke

Asheim, Katsigiannis (13 Paraden), Genz (7), Holzhacker, ten Velde (3), Baumgärtner, Ebner, Petreikis (3), Strosack (2), Dräger (2), Kontrec, Mrakovčić (3), Nissen (5), Ostenberg (1), Petrovsky (2), Skroblien (5)

Zum Start der Rückrunde treten die Potsdamer Jungs kommende Woche erneut auswärts bei der SG BBM Bietigheim an. In der heimischen MBS Arena kann man die Adler beim ersten Heimspiel der Rückrunde am 18. Februar anfeuern. Die Partie 1. VfL Potsdam gegen HSG Konstanz wird um 19 Uhr angepfiffen. Tickets sind im Ticketshop erhältlich. https://shops.ticketmasterpartners.com/vfl-potsdam.

Wer die Adler bei den nächsten drei Heimspielen unterstützen möchte, kann jetzt vom Aktionspreis profitieren: Für die ersten drei Heimspiele empfangen die Adler in der heimischen MBS Arena die Teams aus Konstanz, Dormagen und Dresden. Karten für diese Partien gibt es im 3 für 2 Angebot zum Aktionspreis, d.h. zwei Spiele zahlen und eines geschenkt bekommen. Die Tickets sind im Ticketshop unter folgenden Link erhältlich: https://www.ticketmaster.de/event/1-vfl-potsdam-3-fur-2-aktion-1802-0403-2203-tickets/498395

Fotos: Oliver Krato

03
Februar
2023

VfL-Trainer Bob Hanning im rbb „STUDIO 3“

Täglich um 18:45 Uhr lädt rbb Fernsehen bekannte Gesichter aus Film, Fernsehen, Show, Sport und Gesellschaft, aber auch Helden des Alltags aus Berlin und Brandenburg zur Vorabend-Talksendung „STUDIO 3 – Live aus Babelsberg“. Pünktlich zum Start der Rückrunde der 2. Handball-Bundesliga war VfL-Trainer Bob Hanning zu Gast im Studio.

Im Gespräch mit Moderator Christian Matthée erzählt er entspannt über die großen und kleinen „Schlachten“, die er in seiner Karriere als Handballer, Trainer und Sportfunktionär auf und neben der Platte bereits ausgefochten hat. Er gibt eine kurze Rückschau auf die WM und erklärt, wieso er sich jetzt schon auf die bevorstehende U21 Heim-WM in Deutschland und Griechenland im Sommer freut.

Wer wissen möchte, wie sich Bob Hanning beim Jenga Spiel schlägt und parallel verrät, wo er am besten entspannen kann, welches Lied sein schönster Ohrwurm ist, wer sein Lieblingsmensch ist, und welche Angewohnheit er sich gerne abgewöhnen würde – kann die Sendung hier nochmal nachschauen: https://www.rbb-online.de/studio3/videos/20230201_1845.html

Foto: rbb Screenshot

 

02
Februar
2023

Hochmotiviert aus der Winterpause gegen Tus N-Lübbecke

Nach der Winterpause steht an diesem Freitag, den 3. Februar, für den 1. VfL Potsdam in der 2. Handball-Bundesliga zunächst das letzte Spiel der Hinrunde beim TuS N-Lübbecke an. Das Spiel in der Merkur Arena Lübbecke wird um 19:30 Uhr angepfiffen und ab 19:15 Uhr im Livestream bei sportdeutschland.tv übertragen.

Mit gestärkter Brust aus drei Testspielsiegen gegen den polnischen Erstligisten MMTS Kwidzyn, Ligakonkurrent HC Elbflorenz 2006 und Bundes-Erstligisten GWD Minden reist das Team von Trainer Bob Hanning hochmotiviert nach Lübbecke. Mit 19:17 Punkten steht das jüngste Team der Liga derzeit auf dem neunten Tabellenrang und trifft am Freitagabend auf einen der Aufstiegsaspiranten.

Der Traditionsverein aus Nordrhein-Westfalen wurde bereits 1912 als TuS Nettelstedt gegründet und 2002 in TuS N-Lübbecke umbenannt. Mit dem Aufstieg aus der 2. Bundesliga Liga Nord gehörte der Klub von 2009 bis 2016 der Bundesliga an. Derzeit mit 25:11 Punkten punktgleich mit ThSV Eisenach und Dessau-Roßlauer HV auf Platz vier liegend, scheint der erfahrene Zweitligaverein bereits für die HBL aufzurüsten. Zuletzt wurden Fynn Hangstein vom Ligakonkurrenten ThSV Eisenach und Tim Wieling von Erstligist ASV Hamm-Westfalen für die neue Saison verpflichtet.

„Die Ergebnisse unserer Testspiele haben, so ehrlich muss man sein, keine wirkliche Aussagekraft, da Elbflorenz direkt aus dem Trainingslager kam und Minden ersatzgeschwächt aufgelaufen war. Ich bin aber sehr zufrieden mit der Arbeitsmoral meiner Mannschaft. Sie waren sehr gewillt, hart zu trainieren und an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen. Es hat wirklich Freude gemacht, mit ihnen zu arbeiten“, beschreibt Trainer Bob Hanning die Vorbereitung seiner Jungs in der Winterpause.

Die bevorstehende Partie gegen TuS N-Lübbecke wird aus seiner Sicht keine leichte Aufgabe: „Unser nächster Gegner Lübbecke ist eine Top-Mannschaft. Wollen wir gegen sie eine Chance haben, muss alles funktionieren. Sie spielen sehr strukturierten Handball, sind auf jeder Position doppelt gut besetzt, haben mit Tom Skroblien einen ehemaligen Spieler der Füchse auf Linksaußen, haben eine gute Spielsteuerung und einen guten Trainer, der ihnen viele Dinge mit an die Hand gibt. Das wird für uns eine heroische Aufgabe, aber das war es gegen Balingen auch. Wir gehen in jedes Spiel rein, um es zu gewinnen.

Das Spiel der Adler gegen Lübbecke wird ab 19:15 Uhr live auf sportdeutschland.tv übertragen.

01
Februar
2023

Norman Flödl und Jan Piske sind neue Co-Trainer beim 1. VfL Potsdam

Der 1. VfL Potsdam startet mit zwei neuen Co-Trainern an der Seite von Trainer Bob Hanning in die Rückrunde der 2. Handball-Bundesliga. Norman Flödl und Jan Piske werden künftig die Adler im Training und bei den Spieltagen begleiten. Der bisherige Co-Trainer Fabian Lüdke hat den 1. VfL Potsdam beim Aufstieg in die zweite Liga begleitet und die komplette Hinrunde bis zur Winterpause hindurch fachkundig unterstützt und wird sich jetzt wieder seinen Aufgaben als Nachwuchskoordinator bei den Füchsen Berlin widmen. Nach der Winterpause geht es für die Potsdamer an diesem Freitag, 3. Februar, zunächst zum letzten Spiel der Hinrunde zum TuS N-Lübbecke. Wie schon zuletzt bei den Testspielen sitzen dann auch die neuen Co-Trainer mit auf der VfL-Bank.

„Für uns ist das der nächste Schritt im Rahmen der Professionalisierung des VfL Potsdam und die Möglichkeit, die mit dem Aufstieg verbundenen neuen Strukturen weiter zu verfestigen. Mit Jan Piske haben wir jemanden, der sich im Nachwuchs des VfL exzellent auskennt und die Bindung daher noch weiter stärken kann. Norman Flödl hat selbst sehr lange in Potsdam gespielt, was meiner Meinung nach ebenfalls zur Stärkung der Gesamtstruktur beitragen wird. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, erklärt VfL-Trainer Bob Hanning.

Norman Flödl kam 2019 der Liebe wegen nach Potsdam. Nach vielen Jahren Fernbeziehung wollte der 33-jährige endlich mit seiner Freundin in Berlin zusammenziehen und wechselte vom HC Elbflorenz Dresden zum Drittligisten VfL Potsdam. Sportlich kann er auf eine lange Karriere zurückblicken, die einst bei der SG Eintracht Glinde begann, und ihn über den SC Magdeburg, HV Rot-Weiß Staßfurt sowie Stationen beim Dessau-Roßlauer HV, Eintracht Hildesheim, dem HC Empor Rostock und HC Elbflorenz nach Potsdam führte. Als Kreisläufer verstärkte der gelernte Industriekaufmann den Aufstiegsaspiranten für die zweite Liga und nutzte gleichzeitig die Chance, bei einem der VfL-Sponsoren ins Berufsleben einzusteigen. Ein Kreuzbandriss beendete 2022 seine sportliche Karriere, aber als Trainer bleibt er dem Handball und dem VfL erhalten. „Mir war schnell klar, dass ich beruflich nicht jeden Tag in einem Büro sitzen möchte. Handball war und ist mein Leben, auch wenn es dadurch kaum freie Wochenenden gibt. Ich arbeite sehr gerne mit den Jungs zusammen“, freut sich Normal Flödl über die neue Herausforderung.

Jan Piske ist ein Urgestein des 1. VfL Potsdam, der seit seiner Sportschulzeit den Adler auf der Brust trägt. Der 34-jährige Familienvater kam 2003 auf die Sportschule Potsdam und spielte bis auf eine kurze Auszeit in Schwerin und bei den Füchsen Berlin bis 2018 zumeist auf der halbrechten Position beim 1. VfL Potsdam. Der studierte Gymnasiallehrer für Sport und Deutsch hat zusätzlich die Trainer A-Lizenz erworben und trainiert die B-Jugend des VfL in der Regionalliga. Jan wird das Team um Bob Hanning vorrangig im Training unterstützen, sich aber weiter schwerpunktmäßig um den Potsdamer Nachwuchs kümmern.

Das erste Heimspiel der Adler wird am 18. Februar um 19 Uhr in der MBS Arena angepfiffen. Tickets für die Partie 1. VfL Potsdam gegen HSG Konstanz sind im Ticketshop erhältlich. https://shops.ticketmasterpartners.com/vfl-potsdam.

Fans können zudem von 3 für 2 Aktionspreis für die nächsten drei Heimspiele gegen die Teams aus Konstanz, Dormagen und Dresden profitieren, d. h. zwei Spiele zahlen und eines geschenkt bekommen. Die Tickets sind im Ticketshop unter folgenden Link erhältlich: https://www.ticketmaster.de/event/1-vfl-potsdam-3-fur-2-aktion-1802-0403-2203-tickets/498395

 Norman Flödl beim Torjubel

Jan Piske beim Coaching mit Nils Lichtlein.

Fotos: Sylvia Göres

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