Geschichte des 1. VfL Potsdam

(Vereinschronik / Stand Februar 2015)

Der 1. VfL Potsdam entstand 1990 und blickt damit 2010 auf zwei Jahrzehnte erfolgreicher Entwicklung des Handballsports in der brandenburgischen Landeshauptstadt zurück. Geboren wurde der Verein in den unruhigen Zeiten der Wende, als die DDR-Filmgesellschaft DEFA ihrer gleichnamigen Betriebssportgemeinschaft (BSG) die finanziellen Zuwendungen streichen musste. Nur bis zum 30. Juni 1990 sollte noch Geld von der DEFA und dem DTSB,  dem Deutschen Turn- und Sportbund der DDR, an die BSG DEFA fließen.

 
Der Neubeginn
Daraufhin fanden sich einige engagierte BSG-Vertreter und Übungsleiter der Sektion Handball, die einen sang- und klanglosen Untergang des traditionsreichen Vereins nicht einfach hinnehmen wollten. Dieser und seine Vorgänger wie Rotation Babelsberg und PH Potsdam hatten schließlich eine jahrzehntelange Geschichte. Sie beriefen also zum 19. April 1990 die Gründungsversammlung des 1. VfL Potsdam ein, konfrontierten die Aktiven und die Eltern der Nachwuchsspieler aller Jahrgänge mit der Situation und zeigten Wege auf, wie es weitergehen könnte. Und das war – wie in der Politik als Erklärung für Geburtsfehler der Wende oft und berechtigt vorgebracht wird – ziemlich unwägbar, also auch riskant. Nichtsdestotrotz wurde der neue Verein am 15. Mai 1990 ins Vereinsregister eingetragen und schon zwei Jahre später als Leistungsstützpunkt Handball anerkannt

Geburtshelfer
Zu den risikobereiten Sportlern und Sportfunktionären jener frühen Tage zählen der erste Vorsitzende des neuen Vereins, Peter Senft, sein Stellvertreter, der kürzlich verstorbene Dieter Anders, Peter Arndt und Peter Hans. Bis auf den heutigen Tag in verantwortlichen Funktionen sind die Mitbegründer Detlef Doering (seinerzeit Sportwart im Vorstand, heute Jugendwart und  –trainer) sowie Ralf Kutzner (heute Sportlicher Leiter). Weitere VfL-Aktivisten waren damals Michael Fürstenberg, Frank Hanisch, Michael Kronschwitz, Armin Wolf und die nun im brandenburgischen Handballverband tätige Marlies Reusner. Wie das Ehepaar Claudia und Udo Böhm sind fast alle dem Handball und dem VfL in irgendeiner Form verbunden geblieben – als Jugendtrainer beispielsweise oder einfach als treue Fans. Und die Böhms nicht nur über den handballspielenden Familiennachwuchs, sondern auch als großzügige Sponsoren.

Gründung bei „Zille"
Die Gründungsversammlung, auf der die Bildung des VfL zum 1. Juli 1990 beschlossen wurde, fand in der Babelsberger Gaststätte ,,Zillestube´´ statt. Das Restaurant mit dem Namen von Pinsel-Heinrich, dem Berliner Milieu-Maler, wurde von Dieter Anders betrieben. Das Protokoll jenes Treffens weist die Namen von 17 Teilnehmern aus. Seither hat der VfL einen ziemlich erfolgreichen Weg genommen. Die Zahl der Mitglieder wuchs von 137 im März 1991 über 189 (1994) auf seit einigen Jahren stabile 240 bis 250. Der Verein ist damit einer der größten in Brandenburg.
 
Damen ade
Die Handball-Damen des VfL gingen 2002 eigene Wege, und zwar - diplomatisch formuliert - im beiderseitigen Einvernehmen. Als HSC Potsdam spielen die Nachfolgerinnen jener VfL-Frauen jetzt erfolgreich in der Oberliga. Von den heute 17 männlichen VfL-Mannschaften nehmen 15 am Punktspielbetrieb ihrer Altersklassen teil und räumen dabei von den Minis bis zu den ,,Großen´´ die Titel förmlich ab. Das veranlasste den Präsidenten des VfL, Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD), schon 2007 zu der Einschätzung, der VfL sei jetzt die Nummer 1 im männlichen Handball des Landes.

Erfolge und ihre Grundlagen
Zu den größten Erfolgen des Vereins zählen die Aufstiege der 1. Männermannschaft  in die 2. Bundesliga. Sie gelangen 2006 unter Alexander Haase, dem heutigen Co-Trainer der Füchse Berlin, und 2009 unter Peter Melzer. Beim zweiten Mal war das verbunden mit der makellosen Bilanz von 60:0 Punkten: In 30 Regionalliga-Spielen wurde nicht ein einziger Zähler abgegeben – eine absolute Rarität im deutschen Lizenzhandball, die zuvor letztmals dem späteren Erstligisten Wilhelmshavener HV 1999 gelungen war! Und im „Unterhaus“ der stärksten Liga der Welt mischt der VfL über die Maßen erfolgreich mit, war im Dezember 2009 nach Abschluss der ersten Halbserie Tabellensechster.

Sprudelnder „Jungbrunnen“: Sportschule Potsdam
Bisher einmalig in der Vereinsgeschichte und zugleich ermutigend für die Zukunft ist auch das Vordringen der von Detlef Doering trainierten B-Jugend in das Final-Four-Turnier der Deutschen Meisterschaft 2009. Es belegt, welchen hohen Stellenwert die Potsdamer Elite-Sportschule ,,Friedrich Ludwig Jahn´´ für  den Handballsport in der Region hat. Deren Schüler und Absolventen wachsen quasi beständig nach, erhalten ihre Bewährungschancen in Mannschaften des VfL und profilieren sich dort oft als Leistungsträger. An den Erfolgen des VfL sind sie unterdessen ganz maßgeblich beteiligt. Was Wunder, denn Trainer wie Melzer, Doering oder Rene Althaus sind zugleich Lehrer an der Sportschule...



Allmählich aufwärts, trotz vernachlässigter Jugendarbeit
Schon in den Anfangsjahren schmückten sich Jugendmannschaften des VfL mit Titeln bis hin zum Landesmeister. Die 1. Männermannschaft, die 1992 den Aufstieg in die Oberliga – also die höchste brandenburgische Spielklasse - schaffte, war eine Mischung aus Routiniers und Talenten, allerdings mit zahlenmäßigem Übergewicht der reiferen Generation. Zeitungsberichten zufolge gehörten dazu die Haudegen Rainer Fahlberg, Rolf Brückner und Michael Kronschwitz – damals 41, 42 und 45 Jahre alt. Als die Truppe nach einer Saison trotz der verdienstvollen „Alten“ wieder abstieg, konstatierte der VfL-Freund und Kenner der Potsdamer Handballszene, Wolfgang Grüttner, damit räche sich, dass zuvor viele Jahre lang die Jugendarbeit mehr auf Breite als auf Qualität gezielt habe bzw. ganz vernachlässigt worden sei  – auch bei anderen Potsdamer Vereinen wie dem USV oder Motor Babelsberg.

Höhepunkte in den 90er Jahren
1994 richtete der VfL erstmals ein eigenes Turnier aus, das sich wegen der Teilnahme eines dänischen Vereins sogar „international“ nennen durfte und Mannschaften beiderlei Geschlechts am Start sah. Es sollte nach den Vorstellungen der Verantwortlichen eigentlich zur Tradition werden, hielt sich aber nur wenige Jahre und erlebte die Jahrtausendwende nicht mehr. Zuvor allerdings durften sich die Potsdamer Fans durch tolle Handballkost verwöhnen lassen, so im Vorspiel zum 95er Turnier: Der Gastgeber trat gegen die Oldies der einstigen DDR-Nationalmannschaft um die Torhüter Wieland Schmidt und Siegfried Voigt, um Ingolf Wiegert und Ernst Gerlach an. Eher nebensächlich das Schlussresultat von 33:27 für die Olympiasieger-Truppe von 1980. Es war einfach ein Leckerbissen für die Potsdamer Handball-Gemeinde! 

Ein Jahr später wurde das VfL-Turnier sogar als inoffizielle Landesmeisterschaft deklariert. Unter den damals besten brandenburgischen Teams schnitt Viertligist VfL Potsdam als Fünfter recht ordentlich ab. 

Als früher Vorläufer unseres Clubs der 100 entstand 1996 der Förderclub des VfL unter Vorsitz von Oberbürgermeister Horst Gramlich. Das Gremium setzte sich zum Ziel, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass die 1. Mannschaft mittelfristig in die 2. Bundesliga aufsteigt. Das sollte aber harmonisch und aus eigener Kraft geschehen, nicht durch das Zusammenkaufen einer Mannschaft.

Trainer-Legende bringt frischen Schwung
Frischen Schwung hatte 1994 der neue Trainer Ewald Astrath gebracht, der in der DDR eine  Legende gewesen war und als 63jähriger Vorruheständler nach anfänglichen Bedenken die Mannschaft übernahm. In ihr sorgte er zunächst für eine bessere Altersstruktur und peilte nach dem Wiederaufstieg perspektivisch auch höhere Ziele an, mindestens die Regionalliga. Dazu müssten Sponsoren gewonnen und die finanzielle Situation verbessert sowie das gesamte Umfeld professioneller gestaltet werden, mahnte er. „Nur Freude am Sport und Handball als Hobby reichen dann nicht mehr.“
 
Mehr Professionalität
1996 verpasste der Oberliga-Neuling VfL nur knapp den sofortigen Aufstieg in die Regionalliga, wurde aber immerhin auf Anhieb Dritter. Trotzdem trennte sich der Verein im Mai 1996 nach knapp zwei Jahren von seinem Erfolgstrainer. Offizieller Grund: Astraths Vorstellungen vom Finanzrahmen für die neue Saison, die der Verein nicht erfüllen konnte. Außerdem gab es Differenzen mit den Spielern, die sich in einer Mannschaftssitzung mehrheitlich für die Trennung von Astrath aussprachen. Ein bitterer Moment, auch wenn Präsident Rupprecht würdigte: „Wir sind ihm Dank schuldig. Ewald hat hier erst den Leistungsgedanken aufkommen lassen. Ohne ihn wären wir nie so weit gekommen.“

Regionalliga- und Zweitliga-Aufstieg
Unter Astraths Nachfolger, dem bisherigen Mannschaftskapitän Ralf Kutzner, wurde der VfL 1996/97 brandenburgischer Vizemeister und Pokalsieger, ein Jahr später wieder Vizemeister. 1999 klappte es dann mit dem Aufstieg in die Regionalliga. Dort wurden in den Folgejahren zumeist Plätze im Vorderfeld erreicht, bevor 2005/06 unter Trainer Alexander Haase der nächste Sprung nach oben gelang: Meister der Regionalliga Nordost und Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord. Das Glück währte aber nur eine Saison, denn nach durchaus achtbaren Ergebnissen musste der VfL als Tabellen-17. wieder absteigen.

Trainer Melzer bringt Team wieder nach oben
Der neue Trainer Peter Melzer baute ab 2007 noch konsequenter und erfolgreicher junge Leute von der Potsdamer Sportschule ein und rückte mit seinem Team nach dem „Probejahr“ 2007/08 (Zweiter hinter Aufsteiger VfL Bad Schwartau) in der folgenden Saison als unumstrittener Liga-Primus wieder in die zweithöchste deutsche Spielklasse auf. Unter seiner Führung entwickelte sich der VfL zu Saisonbeginn zum regelrechten Favoritenschreck und lag lange auf ganz vorderen Plätzen, zeitweilig als Tabellenzweiter sogar auf einem Relegationsplatz für den Erstliga-Aufstieg. Am Ende der Saison stand ein vielbeachteter 8. Platz- für einen Aufsteiger ein tolles Ergebnis.

Weiter bergauf mit Rüdiger Bones
Nachdem Peter Melzer nach drei sehr erfolgreichen Jahren den VfL in Richtung Cottbus verließ, übernahm mit der Saison 2010/11 Rüdiger Bones das Kommando über die 1. Männermannschaft. Unter seiner Führung gab es eine weitere Leistungssteigerung. Am Ende der Spielzeit stand der VfL punktgleich mit dem Dritten auf Platz 5. Damit wurde das Saisonziel, die Qualifikation für die eingleisige 2. Liga souverän erreicht.

Ein bitterer Abstieg
Die Saison 2011/12 wird allen Potsdamer Handballfreunden noch lange in Erinnerung bleiben. Nach einem sehr erfolgreichen Start mit 12: 12 Punkten nach 12 Spieltagen folgte ein dramatischer Einbruch, an dessen Ende Platz 17 und damit der Abstieg in die 3. Liga stand. Daran änderten auch der Umzug in die neue MBS- Arena im Februar 2012 und großartige Spiele vor begeistertem Publikum nichts mehr. Somit kam der Abstieg zum ungünstigsten Zeitpunkt. Zum Teil über 2.000 Zuschauer und eine tolle Atmosphäre in der Arena lassen aber hoffen, dass die Zugehörigkeit zur 3. Liga nur eine kurze Episode in der Vereinsgeschichte wird. Begleitet wurde der sportliche Misserfolg von großen finanziellen Problemen. Nur mit der Hilfe der Stadt konnte eine, durch den Absprung bedeutender Sponsoren eigentlich schon feststehende Insolvenz abgewendet werden. Hier gilt es zukünftig realistischer zu agieren und die Strukturen des Vereins zweitligatauglich zu gestalten.

Insolvenz!
Wer geglaubt hatte, mit der Saison 2011/12 wäre finanztechnisch der Tiefpunkt in der VfL- Geschichte überwunden, sah sich spätestens im Juli 2013 eines Besseren belehrt.
Der Vorstand musste beim Amtsgericht Potsdam einen Insolvenzantrag stellen.
Neben aktuellen Liquiditätsproblemen erwiesen sich die inzwischen angehäuften Altschulden als nicht mehr beherrschbar. Nun bleibt die Hoffnung, nach Abschluss des Verfahrens ohne Verbindlichkeiten und mit einem deutlich abgespeckten Budget für die neue Saison nicht nur diese Spielzeit zu überstehen, sondern mittelfristig auch wieder neue sportliche Ziele anzupeilen.
Die Mannschaft schlug sich als 5. der 3. Liga achtbar, obwohl das Thema Aufstieg schon zum Jahreswechsel abgehakt wurde.
In der neuen Saison wird eine stark veränderte und verjüngte Mannschaft versuchen, unter dem neuen Trainer Jens Deffke in der Liga ordentlich mitzuspielen.
Große Hoffnungen ruhen auf dem A- Jugendteam, das sich unter Axel Bornemann souverän für die Bundesliga qualifizierte. Hier wachsen Spieler heran, die schon bald bei den 1. Herren anklopfen werden.

Neues Personal, neue Konzepte
Die gesamte Saison 2013/14 wurde durch das laufende Insolvenzverfahren geprägt. Die Ungewissheit über den Ausgang und die harten Sparauflagen ließen das sportliche Geschehen in den Hintergrund rücken. Umso erfreulicher ist das Abschneiden aller Mannschaften in den unterschiedlichsten Altersklassen zu bewerten. Die 1. Männermannschaft belegte einen guten 7. Platz in der 3. Liga, die A-Jugendmannschaft qualifizierte sich erneut souverän für die Bundesliga und auch die weiteren Jugendmannschaften bestimmten in ihren Spielklassen das Niveau an der Spitze mit.     

Am 18.06.2014 kam dann die erlösende Nachricht vom Amtsgericht Potsdam: Das Insolvenzverfahren ist aufgehoben! Der Verein ist damit wieder wirtschaftlich unabhängig und schuldenfrei. Der Dank des VfL gilt allen Gläubigern, die zum Teil auf erhebliche Forderungen verzichteten und damit den Weg für einen Neustart des Vereins freimachten.
Nun gilt es, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und mit neuen Konzepten und neuem Personal den Neuanfang zu wagen.
Die erste Mitgliederversammlung nach Abschluss des Verfahrens wählte einen personell stark veränderten Vorstand mit Dr. Norbert Ahrend als Vorsitzendem an der Spitze. Gleichzeitig legten der neue sportliche Leiter Alexander Haase und der Jugendkoordinator Axel Bornemann ihre Konzepte für die künftige sportliche Entwicklung vor. Schwerpunkt hierbei ist die noch engere Verzahnung des erfolgreichen Nachwuchsbereiches mit dem Männerbereich. So wird es gelingen, talentierte Jugendspieler noch besser als bisher zu Leistungsträgern in der Männermannschaft zu entwickeln. Nur so kann bei den auch zukünftig begrenzten finanziellen Möglichkeiten des VfL das mittelfristige Ziel Wiederaufstieg in die 2. Liga realisiert werden.

(Wolfgang Jasinski / Hendrik Schorz) 

Erfolge

 

2012/13:

1. Männer - 5. Platz 3. Liga

 

2. Männer - 5. Platz Verbandsliga

 

1. A-Jugend - 3. Platz Oberliga Ostsee/ Spree, Qualifikation für Jugendbundesliga

 

1. B-Jugend - 3. Platz Oberliga Ostsee/Spree

 

1. C-Jugend - 5. Platz Oberliga Brandenburg

2011/12:  

1. Männer - 17. Platz 2. Bundesliga- Abstieg!   

 

2. Männer - 10. Platz Oberliga Ostsee Spree

3. Männer -   9. Platz Verbandsliga

1. A- Jugend männlich - 11. Platz Bundesliga – nicht qualifiziert!

1. B- Jugend männlich – 4. Platz Ostsee- Spree- Liga

1. C- Jugend männlich – 3. Platz Oberliga

2010/11:

1. Männer - 5. Platz  2. Bundesliga für die eingleisige 2. BL qualifiziert!

 

2. Männer - 4. Platz  Ostsee-Spree-Liga

 

3. Männer - 7. Platz  Verbandsliga Nord

 

1. A-Jugend männlich - Qualifikation Jugendbundesliga!

 

1. B-Jugend männlich - Landesmeister, 3. Platz NOHV

 

1. C-Jugend männlich - 2. Platz – Oberliga

2009/10:

1. Männer - 8. Platz  2. Bundesliga

 

2. Männer - 5. Platz  Oberliga Berlin/Brandenburg

 

3. Männer - 6. Platz  Verbandsliga Nord

 

1. A-Jugend männlich  NOHV-Meister!

 

1. B-Jugend männlich  Landesmeister

 

1. C-Jugend männlich  2. Platz – Oberliga

2008/09:

1. Männer NOHV-Meister und somit Aufstieg in die 2. Bundesliga!

 

2. Männer 4. Platz Oberliga Berlin-Brandenburg

 

3. Männer Meister Landesliga Nord/West und Aufstieg in die Verbandsliga Nord

 

1. A-Jugend männlich 1. Platz Regionalliga Staffel Süd, NOHV-Halbfinalist

 

1. B-Jugend männlich Landesmeister, 1. Platz NOHV, 4. Platz Final Four!

 

1. C-Jugend männlich LM, 3. Platz NOHV und VM Ostdeutsche Meisterschaft

2007/08:

1. Männer 2. Platz Regionalliga Nord-Ost

 

2. Männer  7. Platz Oberliga Berlin-Brandenburg

 

3. Männer Kreismeister Potsdam-Mittelmark und Aufstieg in die Landesliga    Nord/West

 

1. A-Jugend männlich 3. Platz Regionalliga Staffel Süd

 

1. B-Jugend männlich Landesmeister und 3. Platz NOHV

 

1. C-Jugend männlich Landesmeister, 4. Platz NOHV

2006/07:

1. Männer 17. Platz 2. Bundesliga, Abstieg in die Regionalliga Nord-Ost

 

2. Männer 7. Platz Oberliga Berlin-Brandenburg

 

3. Männer Kreismeister Potsdam-Mittelmark und Kreispokalsieger

 

1. A-Jugend männlich 2. Platz Regionalliga Staffel Süd, NOHV-Halbfinalist

 

1. B-Jugend männlich Landesmeister und 3. Platz NOHV

 

1. C-Jugend männlich LM, VM NOHV und VM Ostdeutsche Meisterschaft

2005/06:

1. Männer NOHV-Meister und somit Aufstieg in die 2. Bundesliga

 

2. Männer Vizemeister BB-Liga & Aufstieg in die Oberliga Berlin-Brandenburg

 

1. B-Jugend männlich Vizelandesmeister

 

1. C-Jugend männlich Landesmeister und NOHV-Meister

2004/05:

1. Männer 12. Platz Regionalliga Mitte

 

2. Männer 4. Platz Oberliga Brandenburg

 

1. A-Jugend männlich 5. Platz Regionalliga Staffel Süd

 

1. B-Jugend männlich Landesmeister und Vizemeister NOHV

 

1. C-Jugend männlich 3. Platz Landesmeisterschaft

2003/04:

1. Männer 8. Platz Regionalliga Mitte

 

2. Männer 8. Platz Oberliga Brandenburg

 

1. B-Jugend männlich Landesmeister

 

1. C-Jugend männlich Landesmeister, NOHV-Meister & Ostdeutscher Meister

2002/03:

1. Männer 5. Platz Regionalliga Mitte

 

2. Männer 5. Platz Oberliga Brandenburg

 

3. Männer 10. Platz LLNW

 

4. Männer 6. Platz Kreisliga PM/TF

 

5. Männer Kreisunionsmeister

 

1. A-Jugend männlich 2. Platz RL Staffel Süd - im HF vs. HCE Rostock raus

 

1. B-Jugend männlich 4. Platz Landesmeisterschaft

 

1. C-Jugend männlich Landesmeister und NOHV-Meister

 

2. C-Jugend männlich 4. Platz Kreisliga PM/TF

 

D-Jugend 4. Platz Oberliga Brandenburg

 

1. Frauen 2. Platz Oberliga Brandenburg - Aufstieg zur BB-Liga

 

2. Frauen 4. Platz Kreisliga PM/TF

 

C-Jugend weiblich 7. Platz Staffel Nord

 

B-Jugend weiblich Staffelsieger Nord und 3. Platz bei den LM

2001/02:

1. Männer 7. Platz Regionalliga Mitte

 

2. Männer 9. Platz Oberliga Brandenburg

 

3. Männer 9. Platz LLNW

 

5. Männer 3. Platz Kreisliga PM

 

1. A-Jugend männlich 5. Platz Regionalliga Mitte Staffel Süd

 

2. A-Jugend männlich 5. Platz Oberliga Brandenburg

 

B-Jugend männlich Landesmeister und 2. Platz NOHV

 

1. C-Jugend männlich Vizemeister Brandenburg

 

2. C-Jugend männlich Kreismeister PM7TF

 

D männlich Landesmeister

 

1. Frauen 3. Platz Oberliga Brandenburg

 

2. Frauen 3. Platz Kreisliga PM/TF

 

C-Jugend weiblich 3. Platz Staffel Nord

 

B-Jugend weiblich 2. Platz Staffel Süd - 3. Platz Landesmeisterschaft

2000/01:

1. Männer 6. Platz Regionalliga Mitte

 

2. Männer Aufstieg in die Oberliga

 

1. A-Jugend männlich 6. Platz Regionalliga Staffel Süd

 

1. B-Jugend männlich Landesmeister und 4. Platz NOHV

 

1. C-Jugend 4. Platz Landesmeisterschaft

1999/00:

C-Jugend männlich Landesmeister Brandenburg Nordostdeutscher Meister

 

B-Jugend weiblich 4. Platz Landesmeisterschaft

 

B-Jugend männlich 3. Platz Landesmeisterschaft

 

A-Jugend männlich Staffelsieger Regionalliga Süd

 

Frauen - Aufstieg in die Berlin-Brandenburg-Liga

 

2. Männer 1. Platz Landesliga Nord/West Aufstieg in die Verbandsliga

 

3. Männer - Kreismeister Aufstieg in die Landesliga

1998/99:

C-Jugend männlich Vizemeister Brandenburg

 

B-Jugend männlich 3. Platz Landesmeisterschaft

 

Frauen - 2. Platz Verbandsliga Aufstieg in die Oberliga

 

1. Männer Landesmeister Brandenburg Aufstieg in die Regionalliga

1997/98:

D-Jugend männlich Landesmeister Brandenburg

 

D-Jugend weiblich 4. Platz Landesmeisterschaft

 

B-Jugend weiblich 4. Platz Landesmeisterschaft

 

B-Jugend männlich 3. Platz Landesmeisterschaft

 

1. Männer Vizemeister Brandenburg

1996/97:

C-Jugend männlich 3. Platz Landesmeisterschaft

 

1. Männer Vizemeister Brandenburg Pokalsieger Land Brandenburg

1995/96:

E-Jugend männlich Vizemeister Brandenburg

 

D-Jugend männlich 4. Platz Landesmeisterschaft

 

C-Jugend männlich 4. Platz Landesmeisterschaft

 

B-Jugend männlich Vizemeister Brandenburg

1994/95:

B-Jugend männlich – Landesmeister

 

1. Männer - 1. Platz Verbandsliga Aufstieg in die Oberliga

1993/94:

A-Jugend männlich Aufstieg in die Regionalliga

1992/93:

1. Männer Aufstieg in die Oberliga und sofortiger Abstieg

1991/92:

C-Jugend männlich Bezirksmeister Potsdam

 

B-Jugend männlich Vizemeister

1990/91:

D-Jugend männlich Bezirksmeister Potsdam und 3 Platz LM

 

C-Jugend männlich Bezirksmeister Potsdam und Vizemeister Brandenburg

 

 

VM = Vizemeister

LM = Landesmeister

         

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