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News

26
September
2014

MAZ: Die heilenden Hände des VfL Potsdam

Vier Handballer des Drittligisten arbeiten als Physiotherapeuten

Sie sind nicht bloß Spieler, sondern auch ausgebildete Physiotherapeuten. In der Kabine verarzten vier Teamkollegen des VfL Potsdam schonmal ihre Mitspieler und "tapen" lädierte Gelenke.

Potsdam. Tapeband ist bei Handballern ein viel verbrauchtes Gut. Lädierte Sprung- oder Fingergelenke bekommen des öfteren die wohltuende Tape-Behandlung. Da ist es von Vorteil, wenn die Teamkollegen welches in der Sporttasche haben. "Wenn jemand Tape braucht, dann gucken alle immer erstmal die Physios an", sagt VfL Potsdams Linksaußen Julius Dierberg. Denn beim Handball-Drittligisten ist die Auswahl groß – gleich vier Mann im Kader arbeiten als Physiotherapeuten: Neben Dierberg noch Stephan Mellack, Sebastian Schulz und Robert Weiß.

25
September
2014

Der Physio in der Mangel

Unser etwas schüchterner Physiotherapeut Carsten Heinrich hat sich mit Händen und Füßen gewehrt - doch unter Androhung eines individuellen Kreisläufertrainings mit Yannick Schindel und nach Abwägung der zu erwartenden Unannehmlichkeiten, willigte er lieber ein und wurde selbst einmal durch die Mangel genommen. Carsten, der innerhalb der Mannschaft nur noch Stahlfinger genannt wird, hat sich durch seine harten und erbarmungslosen Behandlungsmethoden mittlerweile seinen Namen gemacht. Auch am Wochenende werden unsere Jungs wieder ordentlich zupacken müssen, um unsere Gäste der SG Achim/Baden ab 16 Uhr in der MBS Arena niederzuringen. Aber was steckt eigentlich hinter diesem Foto? Unter den richtigen, aber auch originellen Antworten verlosen wir 2x2 Karten für das Spiel am Sonntag! Und die Auflösung gibt es in der Freitagsausgabe der MAZ.

22
September
2014

Licht und Schatten - Jungadler verlieren Heimspielauftakt

In einer durchweg spannenden Partie der Bornemann-Schützlinge gegen die Jugendvertretung des Rekordmeisters THW Kiel reichte es am Ende nicht für einen Achtungserfolg. Bis kurz vor Ende des Spiels schien es, als würde es eine Überraschung geben können - bis dahin brachten unsere Jungs bei sensationeller Stimmung in der Ballspielhalle die körperlich deutlich überlegenen Gegner mehrfach durch spielerische Lösungen zur Verzweiflung. Auch in der 50. Minute führten unsere Jungadler noch mit 25:20, konnten aber in der Folgezeit die Nerven nicht bewahren. In dieser sehr turbulenten Schlussphase hat der Gegner das Ruder herumgerissen und den Sieg nach Kiel entführt. "Wir waren am Ende zu nervös, um die Punkte in eigener Halle zu behalten." sagte ein deutlich gezeichneter Kapitän Yannik Münchberger anschließend. Auf diese tolle spielerische wie auch kämpferische Leistung lässt sich absolut aufbauen - weiter geht's Jungs!

22
September
2014

PNN: VfL verdient sich stehende Ovationen

Torhüter Frank beim 35:26-Sieg überragend

Füße, Knie, Hände, Brust, Kopf – Mathias Frank setzte am Samstagabend so ziemlich alles ein, um seien Kasten sauber zu halten. Und das gelang dem Torhüter des Handball-Drittligisten VfL Potsdam beim 35:26 (18:11)-Erfolg gegen den OHV Aurich spektakulär gut: Vier von fünf Siebenmetern parierte der 24-Jährige, 19 weitere Torschütze wehrte er ab. "Von dem werden wir heute Nacht alle träumen", kommentierte Mannschaftskollege Stephan Mellack am Ende des vierten Saisonspiels Franks Leistung.

22
September
2014

MAZ: Der Siebenmeter-Killer

Potsdams Handball-Keeper Matthias Frank hält beim 35:26 gegen Aurich stark

Indem er ein paar "Unhaltbare" aus dem Winkel fischte, legte Torwart Matthias Frank den Grundstein für den ersten Heimsieg der Handballer des VfL Potsdam in dieser Saison. Am Ende gab es Standing Ovations für die ganze Mannschaftsleistung.

Potsdam. Adler-Spielmacher Stephan Mellack versuchte sich nach einem begeisternden Sieg des VfL Potsdam gegen den Drittliga-Konkurrenten OHV Aurich im Hellsehen. „Ich glaube, die träumen heute alle von ihm. Es war ja Wahnsinn, was Matze rausgeholt hat“, sagte der Handballer nach dem 35:26 (18:11) über die Leistung von Keeper Matthias Frank. Vermutlich werden es Alpträume sein, in denen Frank den Ostfriesen erscheint: Einige unhaltbare fischte er aus dem Winkel, dazu drei von fünf Siebenmetern. Seine Leistung war der Grundstein für den ersten Heimsieg der Saison.

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